Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
46 Gedichte gefunden · Seite 2 von 2
Fest verwurzelt und weit verzweigt: 46 Gedichte über Bäume – als Sinnbild für Kraft, Beständigkeit und den Lauf der Jahreszeiten.
Am alten Dorfbrunnen unter Bäumen standen Bänke zum Ausruhen und Träumen. Fiel abends die Dämmerung nieder, trafen sich hier die Dorfbewohner wieder. Sie nahmen auf …
In Afrika steht ein Affenbrotbaum, der zieht einen Affenclan magisch an, die Früchte sind für sie ein Traum, sie tun sich gütlich daran. Die süßen …
Im Juni beginnt die leckere Kirschenzeit, die Vögel und ich stehen zur Ernte bereit, Kirschen sind süße Versuchung pur aus dem verschwenderischen Garten der Natur. …
Stets sind sie da,haben Zeit, hören dir geduldig zu,sind nie zornig,haben keine Widerworte,strahlen immer einewohltuende Gelassenheit aus, brauchst du mal Abstandvon der hektischen Welt,schenken sie …
Heute ist ein trüber, trister Tag, wie ich ihn überhaupt nicht mag. Die Welt ist nebelverhangen-grau, wenn ich aus dem Fenster schau. Es leuchtet kein …
Letztes Jahr bei einem Waldspaziergang schlenderten wir einen Weg entlang, auf einer Bank machten wir Rast, über uns ein tief hängender Buchenast. Plötzlich fiel ein …
Ein zäher Baum wiegt sich im Winde, er leidet unter Altersschwäche, am Stamm löst sich bereits die Rinde, Zeit nagt an seiner Oberfläche. Noch steht …
Der Wald Im Wald ist Raum für Jedermann, weil man sich dort erholen kann, die Luft ist frisch und äußerst rein, der Wald lädt ein …
Zwei Faultiere sitzen im Urwald auf einem Baum, sie sind schon tagsüber müde, man glaubt es kaum. Beide schnarchen um die Wette ganz laut, wobei …
Der goldene Oktober ist eine herrliche Jahreszeit, der Herbstwald zieht an sein schönstes Kleid. Die Bäume leuchten bunt im hellen Licht, ein Sonnenstrahl sich in …
Ein alter Nussbaum steht vor dem Haus, richtig knorrig und zerzaust sieht er aus. Er hat sehr viel gesehen und erlebt, ein Wunder, dass er …
Da stehen sie – stumm – und doch auch nicht… sie rauschen, starr – aber wiegen sich im Wind – ewig – und doch auch …
Die alte Birke bei uns vorm Haus, sieht noch immer wunderschön aus, sie biegt sich geschmeidig im Wind, reckt sich, wie ein spielendes Kind. Schon …
Der Urgroßvater pflanzte einen Baum und füllte damit einen hoffreien Raum. Er verschnitt und goss ihn bei Bedarf, bis dieser den ersten Schatten warf. Der …
Das Weihnachtsfeste nahet balde, die Tannen haben Angst im Walde, so mancher Baum, mit Schnee verziert, erahnt, dass fromm und weiß er werden wird; da …
Draußen steht der Baum – noch kahl, wartend auf der Sonne Strahl; herber Frühling wird’s bald werden auf der Straßen buntem Saal, Reiter zieh’n vorbei …
Das Rascheln der Birke im Abendwind klingt wie das Seufzen der Seelen, die gegangen sind, taucht der Trauer dunkles Zählen in ein hoffnungsfrohes Lind; welchen …
Den Blick emporgerichtet; der Baum, sonnendurchflutet, spiegelt seine Wurzeln als Krone in den Himmel, lässt leise Ahnungen des Kommenden auf den sonnendurchglänzten Weg gleiten; das …
Nimm den Baum der Erkenntnis und lege ihn über den Fluss des Lebens; er ist die Brücke zwischen Mensch und Tier ... (25ster Dezember 2013)
Graf Felix lebte in New York City,sein adliger Nachname war Iti,dieser Graf stand oft vor einer Wand,die er grau und äus…
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