Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Ach, wie ist`s so still da draußen,
fernab der großen Stadt,
wo Has` und Igel hausen,
und jeder seine Ruhe hat.
Wo dicht an dicht die Bäume steh`n,
und mittendrin ein Quell` entspringt,
wo Laubes - Düfte sachte weh`n,
im Frühling zart die Lerche singt.
In den Wipfeln mächt`ger Bäume,
spielt der Herbstwind wie ein Kind,
schickt den Menschen schöne Träume,
damit sie nicht so einsam sind.
„Waldfrieden" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über die Hoffnung von pally66, veröffentlicht am 15. November 2022 auf Gedichtesammlung.net.
© pally66
Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.
Jetzt kostenlos veröffentlichen →Bitte melde dich an um zu kommentieren.
Anmelden
Kommentare
Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!