Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Herrlich duftet der Jasmin,
in der Ferne Wellen rauschen.
In meinem Glas ein Rest vom Gin,
Liebespärchen Blicke tauschen.
Warum sitze ich hier allein?
Denke an dich und an Zuhause.
Du wolltest gern alleine sein
und brauchst eine Beziehungspause.
Eine Woche bin ich hier,
schaue traurig auf das Meer.
Träume jede Nacht von dir,
morgens wird das Herz so schwer.
Beherzt greife ich zum Telefon,
wähle deine Handynummer.
Nach den ersten Worten schon,
erzähl´ ich dir von meinem Kummer.
„All´ die Damen an der Bar,
können dir nicht das Wasser reichen.
Wir kennen uns jetzt sieben Jahr´,
das ist doch ein gutes Zeichen.
Ich weiß, ich bin aus grobem Holz
und wollte mich nie ernsthaft binden.
Doch für dich werde ich meinen Stolz
und meine Ängste überwinden.“
Foto: Privat
„Fern und doch so nah" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über die Hoffnung von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 7. September 2023 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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6 Kommentare
In deinem Fall ist sie gut und ER weiß deine Vorteile zu schätzen.
LG Ingrid