19 Gedichte gefunden
Wenn leis die Abendsonne sinkt, bleiben rötlich helle Bänke, schau hinaus und ich bedenke, wie schön der Tag im Schweigen blinkt. Stunden voller Müh und …
Die Nacht legt ihr Ohr an Beton,zählt Atem, der zwischen Mauern zerbricht.Ein fernes Leuchten hält stur seine Position,wie ein Gedächtnis aus flackerndem Licht.Ich gehe durch …
Wenn du etwas liest, lies auch das was mitschwingt DIES NICHTGESAGTE Wenn du zuhörst hör auf das UNAUSGESPROCHENE Es ist die Tiefe der Seele * …
Blumen öffnen ihre Blütenin der heißen Mittagsglut,sowie Mauerreste, wilder Wein,laben sich am Sonnenschein,auch uns Menschen tut es gut,träumen von den Sonnenmythen. Überall herrscht wohl`ge Stille,selbst …
Einst hast du sie geschrieben,in flammend heiß Begehr,doch was ist nur geblieben,du liebst mich jetzt nicht mehr. Worte, zu Papier gebracht,deine Gefühle gabst du kund,schwärmerisch …
Letzte Sonnenstrahlen winken,die bei Tage hell erstrahlen,doch bald schon tausend Sterne blinken,mit ihrer Leuchtkraft sie dann prahlen. Bald ist der Himmel farblos, trübe,kein Wölkchen ist …
Schwer fällt die Tür ins Schloß,deine Worte hängen noch in der Luft,wie starker Wein...........,und scharf wie eine Klinge........,Worte, die im Schweigen nachhallen. Wie Sahne tropft …
Ich weiß nicht, was mit mir geschehen,niemand hat es kommen sehen,nur du allein läufst schnell voran,fragst mich nicht, ob ich noch kann. Wo führt du …
Wieso hast du es nie gesagt?Warum hast du mich nie gefragt?Wir waren jung und unerfahren,doch heute,nach so vielen Jahren,mit Silberfäden in den Haaren,sagt dein Mund,was …
Es gibt eine Wahrheit , ganz tief im eignen Dunkel,die du noch nie mit jemandem geteilt.Das Ungesagtewill ans Licht ,jedoch - dazu braucht manein liebevolles …
Sie grünten, rauschten,spendeten Schatten:einen Sommer lang, erfreuten Menschund Tier; jetzt liegt schweigend ervor meinen Füßen:ein Blättertraumin gelb und rot, ein Sturmder letzten Nachthat verweht den …
Der Herr gab uns nur einen Mund. Geschwätzigkeit ist ungesund ! Wer wollte hören den ew´gen Brei. Der Mensch hätte Mäuler, derer zwei. (c) Olaf …
Eine schlimme Waffe heißt “Schweigen“sie fordert die Herrschaft und zeigt Macht,und wird schon bald dem Gegner zeigen,wer im Nachhinein das Sagen hat.Die Sturheit hat die …
Schon lange liegst du auf der Lauer,Novembertag, du grauer, endlich hast du`s nun geschafft,die letzten Sonnenstrahlen weggerafft, Winde wehen eisig, kalt und rau,Tiere verkriechen sich …
Mein Herz ganz leise klopft,dein Blick dann zärtlich zu mir spricht,Sternenstaub vom Himmel tropft,der Mond die Dunkelheit durchbricht. Wenn Nachtwind sanft mein Haar berührt,und Sehnsucht …
Liebe, die sich einst in Träumen wand,verbunden durch ein unsichtbares Band,dann zerfällt wie altes Laub,weil dein Herz ist kalt und taub. Noch bist du hier,ganz …
Tagesdämmerung Ein langer Tag neigt sich dem Ende,die rote Sonne, sie versinkt,hinter Dächern, Wolken, Wäldern,bis sie am Horizont ertrinkt. Alles reckt sich noch zum Licht,wirft …
Stille, die den Raum erfüllt,mich in tiefes Schweigen hüllt,nach der Hektik in der Welt,endlich Ruhe sich einstellt. Stille, die Musik für meine Ohren,hab` den Text …
Worte, die uns stumm verbinden, Herzen, die sich niemals finden, wie ein Aufschrei in der Nacht, wenn die Sehnsucht still erwacht. Lippen müssen schließlich schweigen, …
Wir nennen es einfach Demokratie, doch absolut frei sein dürfen wir nie, auf Wort und Tat wird jeder kontrolliert, und m…
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