Zwischen Licht und Dunkel
So trübe wie der Nebel
ist meine Stimmung heut,
es gibt zur Zeit nur wenig,
was noch mein Herz erfreut.
Verwelkt- die meistem Blumen,
der Regen dominiert;
im Osten und im Süden
sind Truppen aufmaschiert.
Die Zeitung aufzuschlagen
ist kein Vergnügen mehr,
man liest von Krieg und Krisen,
das macht mein Herz so schwer.
Auf neuen Frühling hoffen,
ist das , was mir noch bleibt
und einfach ignorieren,
was so die Zeitung schreibt.
„So trübe wie der Nebel" ist ein Gedicht aus der Kategorie Trauer/Kummer/Schmerz von Ewald Patz, veröffentlicht am 22. Oktober 2023 auf Gedichtesammlung.net.
© Ewald Patz
Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.
Jetzt kostenlos veröffentlichen →Bitte melde dich an um zu kommentieren.
Anmelden
2 Kommentare
Die Weltlage vertreibt gute Stimmung.
Hoffentlich kehrt irgendwann Vernunft ein.
Trotzdem wünsche ich dir eine schönen Tag
Ewald