Zwischen Licht und Dunkel

13. September 2026

Leben und leben lassen

Leben und leben lassen
Aquarell: GNW (Kinder auf Isla Sal)

Unserer Welt ist kunterbunt,
hat viele verschiedene Seiten.
Armut, Hungersnot und Kriege,
gab es schon zu allen Zeiten.

Die Reichen wollen immer mehr,
gieren nach Champagner und Kaviar.
Die Armen hätten gern etwas Reis,
auch frisches Wasser ist nicht da.

Traurig, was auf der Welt passiert.
Da wird mir das Herz so schwer.
Jeder denkt nur noch an sich.
Ein Menschenleben zählt nicht mehr.

„Leben und leben lassen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gesellschaftskritik von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 13. September 2026 auf Gedichtesammlung.net.

© Gudrun Nagel-Wiemer

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Gudrun Nagel-Wiemer Gesellschaftskritik 4 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Gudrun Nagel-Wiemer

Deutschland

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4 Kommentare

Uschi R.
Uschi R. Meisterdichter
13.09.2026
Ein sehr nachdenklich machender Text liebe Gudrun!
Gut verwortet von dir, beim Kaviar - solltest du nochmal drüberschaun.

Gerne gelesen,
liebe Grüße, Uschi
Gudrun Nagel-Wiemer
Antwort an Uschi R.
14.09.2026
Guten Morgen, liebe Uschi, danke für den Hinweis. Ich habe das Gedicht heute noch einmal überarbeitet.
LG Gudrun
Vera
Vera Versschmied
13.09.2026
Ihre Worte sollte man sich zu Herzen nehmen. Ich glaube, in Ihrem Titel fehlt ein L.
Besonders gut gefällt mit das Gemalte.
LG Vera
Gudrun Nagel-Wiemer
Antwort an Vera
13.09.2026
Guten Morgen, liebe Vera, ich bin nicht ganz so förmlich, vielen Dank für das Herzchen und den Hinweis.
Einen lieben Gruß von Gudrun

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