Wenn Verse golden fallen
Unserer Welt ist kunterbunt,
hat viele verschiedene Seiten.
Armut, Hungersnot und Kriege,
gab es schon zu allen Zeiten.
Die Reichen wollen immer mehr,
gieren nach Champagner und Kaviar.
Die Armen hätten gern etwas Reis,
auch frisches Wasser ist nicht da.
Traurig, was auf der Welt passiert.
Da wird mir das Herz so schwer.
Jeder denkt nur noch an sich.
Ein Menschenleben zählt nicht mehr.
„Leben und leben lassen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gesellschaftskritik von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 13. September 2026 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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4 Kommentare
Gut verwortet von dir, beim Kaviar - solltest du nochmal drüberschaun.
Gerne gelesen,
liebe Grüße, Uschi
LG Gudrun
Besonders gut gefällt mit das Gemalte.
LG Vera
Einen lieben Gruß von Gudrun