41 Gedichte gefunden für „menschenleer" · Seite 1 von 3
Durch die menschenleeren Straßenschreite ich in klarer Nacht,in den Fenstern haben MenschenLichterbögen angebracht. Hoch vom Himmel funkeln Sterneauf das schneebedeckte Land,in den …
Durch die menschenleeren Straßenschreite ich in kalter Nacht;an den Häusern haben MenschenLichterketten angebracht. Hoch vom Himmel funkeln Sterneauf das weite, weiße Land,bis …
Langsam geht die Sonne unterund versinkt im dunklen Meer.Rote Wolken sind zu sehenund der Strand ist menschenleer. Warme Luft weht aus dem …
Die Wellen im Sonnenlicht glänzen, strahlend blau der Himmel, wolkenlos, der Strand noch menschenleer, vom Meer weht Duft von Salz und Teer, …
Ich steh ´ am offnen Fensterund blick ´ hinaus auf´ s Meer -es regnet ohne Ende,der Strand ist menschenleer. Die Sonne ist …
Der Sommer ist vorüber-kein Gold am Himmelszelt;es ziehen dunkle Wolken,so trostlos ist die Welt. Der Wind pfeift Trauerlieder-treibt Hagel vor sich her;die …
Ein Tag im Januar am Meer, kalt und eisig kommt er daher, Das Meer noch schlafend und träumt, bedrohlich sich dunkler Wolkenberg …
Mancher Tage Abend Alle Straßen menschenleer zu stiller, dunkler Stunde. Gehen Gedanken auch umher: schweigt doch das Wort im Munde. Der eine …
Manches Mal ich mich auf eine Insel wünsch, irgendwo im Nirgendwo, ein kleiner Fleck im großen Meer, von dem leben, was die …
"Kinder, zieht euch mal rasch an,Eislaufen seht auf dem Programm."Meine Feriengäste sind begeistert.Ob Marleen das heute meistert? Aus der Eishalle ertönt Musik,ich …
Schweigen In nebelschwerer, dunkler Nacht, gingen sie verworren hin. Wann hatten sie zuletzt gelacht? Was machte denn noch wirklich Sinn? Im schwachen …
Etwas Leckeres ess ich gerne,abends nah am Meer im Restaurant,schaue mir an die vielen Sterne,finde sie äußerst interessant.Wein trinke ich auf der …
Schritte, die verhallen,in den menschenleeren Strassen,niemand da, der mit mir geht,in der Dunkelheit der Nacht. Wo sind all die Freunde,ein Herz, das …
Der Wind fegt über die alte Kate,die See ist heute wild und rau.Die Sonne durchbricht die Wolkendecke,erleuchtet sanft das dunkle Grau. Der …
Es ist spät,eiskalt weht der Winddurch die leere Wartehalle,gibt es einen neuen Morgen,wird die Sonne wiederfür mich scheinen,einst waren wir Freunde,sind wir …
Sturmböen toben über die Insel,durch die Luft fliegt feiner Sand.Wogen türmen sich zu Wellen,spülen weiße Gischt an Land. Dunkle Wolken ziehen vorüber,verdrängen …
Die Strände sind am Morgennoch ruhig und menschenleer,doch schon um die Mittagszeit,gibts keinen Strandkorb mehr. Die Hotels an Nord- und Ostseesind meistens …
Es geht ein heißer Tag zu Ende,die Wiesen gähnen frisch gemäht,und von dem Strauch der wilden Rosenein süßer Hauch herüber weht.Man sieht …
Der Tag beginnt schon richtig gut.Eduard ist wohlgemut,Sonnenschein und Wochenende,- fröhlich reibt er sich die Hände. Zum Faulenzen ist der Tag zu …
Es leidet oft ein Kinderherz, erfährt so manchen bösen Schmerz, wenn es die Hand zur Mutter streckt, wird häufig auch ma…
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