Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
118 Gedichte gefunden · Seite 2 von 5
Von blühenden Wiesen bis zum stillen Wald: 118 Gedichte über die Natur – die uns staunen lässt und zur Ruhe kommen lässt.
Hältst dich oft an starre Zwänge,die abzulegen, du nicht magst,merkst dabei nicht, dass sie dich einengen,bis Veränderung du mal wagst. Schau` dir an mal die …
Unterm Himmel Wie frei fühl ich mich in der Zwiesprache mit dir unter der Sonne umgeben von der Gewalt der weißglitzernden Bergwelt. Foto und Worte …
Silbrig glänzend verneigen sich altgewordene Äste in Erwartung auf den neuen Tag der verschlafen aus der Dämmerung kriecht * Worte und Foto (C) Ingrid Bezold …
Grabesstille... Grabesstille schwebt am Meer. Kleine Wellen wollen sehr. Graue Wolken ziehen hin. Diese Szene will ein Sinn. Trotzig bäumt der Wind sich auf. Natur …
Meine Berge Aus tiefen Tälern steigen, die weißen Nebel auf und dunkle Wipfel neigen sich über Baches Lauf Es zieht durch meine Seele ganz leise …
Sie kommen! Sie kommen! Ihr vielstimmiges Rufen weit über mir, widerhallend von den Häuserwänden, lockt mich weg von meinem Tagwerk, weckt eine unbestimmte Freude in …
Fred Von Übermut getrieben, der kleine Halm zum Licht. Er ahnt nicht die Gefahren und sprießt mit Zuversicht. „Hallo, ihr vielen Freunde. Da bin ich, …
Die Wellen im Sonnenlicht glänzen, strahlend blau der Himmel, wolkenlos, der Strand noch menschenleer, vom Meer weht Duft von Salz und Teer, gehe mit nackten …
Wohlig warm die Mittagssonne, sie liefert Wärme für die Haut, verspüte eine große Wonne, bei mir hat sie kaum vorbeigeschaut. Und die Sonne scheint wie …
Du bist so alt, Ring auf Ring zum Leib gereiht. Stark verzweigt, in vollem Saft. Dein Haupt durch all die Lebenszeit, von festem Halt im …
Alle Macht den Herrlichkeiten! Endlich Sonne, platzt das Leben, nutzt den kleinsten Sonnenstrahl, himmelwärts zu streben. Dem Gemüht zur frohen Kunde, spüre doch, Natur erwacht! …
Die ersten Tulpen sind zu sehen, ich kann es kaum erwarten. Ich werde mal eine Runde drehen und gehe durch den Garten. Die Osterglocken neigen …
Freude drängt zu allen Orten,Düfte füllen Zeit und Raum.Lastbefreit bereit zu starten,Frühling grüßt mit buntem Saum. Weiße Pracht hoch aufgeschüttelt,flieht empor mit Sonnenkraft.Feld und Tal …
Müde, müde - sind die Schritte, wenn es geht ins tiefe Tal. Meine Füße werden schwerer. Wanderwelt und Teufels Qual. Geh´ durch Träume, vorbei an …
Noch ist der letzte kalte Tag nicht fernund auch die weiße Pracht nicht ganz vergessen.Schon regt sich hier und da ein Kern,sehr vorsichtig, den Wärmegrad …
Dieser Flecken Erde, fast unberührt, verwunschen, mich zum Träumen verführt, Pflanzen, Blumen, Sträucher, zügellos und wild im Garten wachsen, Bäume gen Himmel ragen, so alt …
Aurora kommt im goldnen Wagen ,auf Gräser streut sie Perlen sacht ,als wolle sie mir bildhaft sagen :die Morgenröte hatt`s gemacht. Die Nacht schwingt nach …
Lange hielt der Winter Natur und Mensch in seinem Bann, über Nacht kündigt sich nun der Frühling an. Die ersten hellen Sonnenstrahlen erwärmen Mensch und …
Die Natur mag ich, ganz ehrlich,find die ganze Schöpfung herrlich,bin tagtäglich entzückt von ihr,sie ist und bleibt ein Elixier.Doch wenn früh, am Sonntagmorgen,hinter Zweigen gut …
Novembergrau und Waldesluft. Auch das ist ein Vergnügen ! Wenn des Herbstes kräftiger Duft und hoch die Krähen fliegen. Wenn des Baches Wellen sich, durch …
Du hast nur ein Vorne und ein Hinten, du armer Wicht, bist geboren ohne Augen, Nase, Mund und Ohren, ganz ohne ein Gesicht und niemand …
Es ist so herrlich friedlich hier… man kann sie greifen, diese Harmonie. In voller Blüte steht der Rosenstrauch, vom lauen Sommerwind getragen, zarter Duft herüberweht, …
Regen tropft ans Fenster leise,wie eine zarte Symphonie,auf ganz besondere Weise,erkennt man eine Melodie.Leicht abgewandt von Akribie,klingt diese wahre Notenpracht,mit nur ein wenig Fantasie,wie eine …
Idylle... In der Idylle ein Nebel liegt. Zeit sich sanft im Rhythmus wiegt... Bernd Tunn - Tetje …
Splitternackt steigt sie aus der Wanne, die junge, hübsche Marianne, sie glaubt, wie immer, sie sei allein, da schaut ei…
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