Im November erfasst Traurigkeit mich wieder,
wie gelähmt sind all meine Glieder.
Meine Seele weint, ist öd und leer,
mein Herz ist voller Trauer und schwer.
Der dunkle November ist ganz fahl,
die Laubbäume sind alle schon kahl.
Kälte und Nebel breiten sich aus,
traurig und müde sitze ich zu Haus.
Ich vermisse sehr meine Lieben,
sie sind alle längst verschieden.
Schwarze Gedanken drücken mich nieder,
meine positive Stimmung liegt darnieder.
Doch oh Wunder, an sonnigen Tagen
sind vergessen alle Sorgen und Plagen.
Meine Traurigkeit löst sich auf,
meine Seele ist wieder gut drauf.
Hannelore Knödler-Stojanovic, Ludwigsburg
Foto: Pixabay
© Hanni
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6 Kommentare
ich hab mich sehr über Dein Herzchen und Deinen Kommentar gefreut, vielen herzlichen Dank dafür. Bei uns im Süden scheint schon seit sechs Tagen die Sonne vom wolkenlos blauen Himmel. Zum Glück sind dadurch die trüben Gedanken verflogen.
Auch Dir ein sonniges Wochenende! Adventliche Grüße Hanni
Wenn die Tage länger werden ,dann verschwindet die Schwermut.
LG
Ewald
vielen herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Freut mich, daß Du mein Gedicht gelesen hast. Ich hab auch den ganzen Tag ziemlich viel zu tun im Haus und auf der Terrasse. Da kommt man auf andere Gedanken. Außerdem haben wir hier im Süden seit vier Tagen herrlichen Sonnenschein und strahlend blauen Himmel. Meine Traurigkeit hat sich in Wohlgefallen aufgelöst.
Dir einen schönen Adventstag! Liebe Grüße Hanni
vielen herzlichen Dank für Dein Herzchen und Deinen Kommentar. Bei uns im Süden scheint schon seit vier Tagen die Sonne vom strahlend blauen Himmel. Meine Traurigkeit ist seitdem verflogen. Die trüben nebligen Tage mag ich garnicht, die gehen so richtig aufs Gemüt.
Dir trotzdem bei Kerzenschein einen schönen Tag! Liebe Grüße Hanni