Der Staat,das kalte Ungeheuer,
Saugt seine Bürger brutal aus
Und wirft das Geld mit vollen Händen
Oft unnötig zum Fenster `raus.
Gewährt sehr viele Subventionen,
Zum Teil für allergrößten Mist-
Es sprudeln ja die Steuerquellen,
Die Argumentation stets ist.
Viel Geld gibt man in fremde Länder
Und fördert dort die Korruption;
Der kleine Mann in diesen Ländern,
Hat in der Regel nichts davon.
Entwicklungshilfe ging nach China-
An Diktator`n in Afrika,
Jedoch für Deutschlands kleine Rentner,
Sind leider keine Gelder da.
Man finanziert zum Teil mit Schulden -
Billionen hat man aufgehäuft,
So dass die Schuldenuhr in Deutschland
Seit Jahren immer schneller läuft.
Ich ball´die Faust in meiner Tasche
Und wünscht`, der Rechnungshof hätt`Macht-
Er ist ein Tiger ohne Zähne,
Den die Regierung nur verlacht.
„Der Staat das kalte Ungeheuer" ist ein Gedicht aus der Kategorie
Trauer/Kummer/Schmerz
von Ewald Patz, veröffentlicht am 26. April 2017 auf Gedichtesammlung.net.
Spricht mir aus der Seele. Wir leben abgelegen noch mit eigenem Brunnen, eigenem Abwasser und heizen überwiegend mit Holz. Aber die Auflagen mittlerweile kaum mehr zu erfüllen. Wir und paar Nachbarn fühlen uns nur noch als Melk-Kühe der Ämter und Labore. Finanziell - mal wird dies, mal wird jenes aufgezwungen - kaum mehr zu stemmen. Geht in die 10.000e. Während man die Großen in Ruhe lässt oder bei Steuern gewähren lässt. Eigentlich bin ich treuer Wähler einer Öko-Partei.......aber mittlerweile tendiere auch ich zu alternativen Parteien. Gruss Florian
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