7 Gedichte gefunden
Im hohen Norden schleicht der Winter, sein stiller Schatten senkt sich sacht, verblasst ist schon des Tages Schimmer, und früher dunkelt`s in die Nacht. Der …
Wiesen wie unter einer weißen Daunendecke Von den Pferderücken steigt Dampf empor Zweige reichlich weiss gezuckert recken sich der Sonne entgegen Sträucher und Gräser unwirklich …
Silbrig glänzend verneigen sich altgewordene Äste in Erwartung auf den neuen Tag der verschlafen aus der Dämmerung kriecht * Worte und Foto (C) Ingrid Bezold …
Herbstlicht, so milchig wie flüssiges Opal,dass sich in Waldes dunklem Unterholz verirrt,ein leiser Vogellaut, zu hören mit einem Mal,Hoffnung, das sich noch was ändern wird. …
Stille!Das Nichts ist Alles.Kälte kneift in den Wangen,Raureif hat ganze Arbeit geleistet,überall glitzert es wie Sternenstaub:Wind lässt das Schilf flüstern! Ich schicke meine Gedanken auf …
Eiskalter Wintermorgen,es ist früh,sehr früh,ein Kranich zieht einsam seine Kreise,ruft manchmal in die Stille; blassrosa befreit sich die Sonneaus dem Morgendunst,ihre schwachen Strahlenverzaubern die Weltin …
Als ich heut aus dem Fenster schau, ich meinen Augen fast nicht trau. Die Dächer gegenüber sind schneeweiß vom nachts gefallenen Raureif. Es war die …
Die Gedanken nicht nur denken,sondern jeden Tag durchleben,seine Zeit nicht nur verschenken,nicht nur nehmen, auch…
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