22. Februar 2008

Jahreswechsel

Der Winter ist kalt, das Jahr schon alt. Es wusste es wird bald vergehen und wieder war auf der Welt soviel Unheil geschehen Die einen stehen im Licht und sind doch nicht froh. Die anderen hungern, warum ist das so? Dem alten Jahr wird das Herz so schwer es fühlt sich ausgebrannt und leer. Mit so vielen guten Vorsätzen hat alles begonnen, doch sie sind ins Nichts zerronnen. War der Weg zu steil, die Erwartung zu groß? Woran lag es bloß? Wird es dem neuen Jahr gelingen, den Menschen Frieden und Eintracht bringen? Es ist jung und stark und wir glauben daran, dass sich in diesem Jahr vieles ändern kann. Wir wollen mit Zuversicht und Vertrauen, dem neuen Jahr entgegenschauen.

© Susanne Krieber

65 Aufrufe
Susanne Krieber Neujahrsgedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Susanne Krieber

Wien, Österreich

Warum ich schreibe !

Gedanken und Gefühle festzuhalten ist für mich der beste Weg
"meine Mitte" im Gleichgewicht zu halten. Damit meine ich das
Mittelmaß aller Dinge nicht aus den Augen zu verlie…

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Beliebt · Neujahrsgedichte

Noch keine Likes in dieser Kategorie.

Aktiv in · Neujahrsgedichte

Keine Aktivität in dieser Kategorie.

Neue Abzeichen
Neue Autoren
Gedicht des Tages

  He, ihr da, Kanzler und Minister, der deutschen Bundesrepublik, wo habt ihr nur den ganzen Mist her, den ihr im …

Gedicht lesen
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Neujahrsgedichte

Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte