Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Still geht dieses Jahr zu Ende,
ohne Böller, ohne Silberregen.
Eine ergreifende Jahreswende,
mit Nachrichten, die uns tief bewegen.
Ein Virus hält die Welt in Schach,
verbreitet sich schnell und unsichtbar.
Silvester bleiben wir zu Haus
und bringen uns nicht in Gefahr.
Das alte Jahr wird still und leise,
am letzten Tag verklingen.
Wir wollen ihn, auf unsere Weise,
ruhig und entspannt verbringen.
Es gab viel Schmerz und auch viel Leid,
aber auch Verständnis und Geborgenheit.
Begrüßen wir das Neue Jahr mit Freud´,
in dieser ganz besonderen Zeit.
„Jahreswende 2020" ist ein Gedicht aus der Kategorie Neujahrsgedichte von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 27. Dezember 2020 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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4 Kommentare
Ach ja, eine Kleinigkeit Noch: es soll sicherlich ..... hält die Welt in Schach ....heißen!