Meine Berge
Aus tiefen Tälern steigen,
die weißen Nebel auf
und dunkle Wipfel neigen
sich über Baches Lauf
Es zieht durch meine Seele
ganz leise wie Musik,
ein zärtlich süßes Sehnen
nach meinem Liebesglück.
Die hohen Tannen rauschen,
und silbern springt der Quell,
da wird’s in meinem Herzen
ganz warm und sonnenhell.
Und wenn ich auch am Abend,
bei mir zu Hause bin,
so zieht´s an allen Tagen
zu meinem Tal mich hin.
„Meine Berge" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur von Raina Jeschke, veröffentlicht am 18. September 2024 auf Gedichtesammlung.net.
© Raina Jeschke
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2 Kommentare
Das Neujahrsgedicht habe ich nicht gelesen, hätte sicher zum Jahreswechsel besser gepasst.
LG Gudrun