Wenn Verse golden fallen
40 Gedichte gefunden · Seite 2 von 2
Unsichtbar und doch überall: 40 Gedichte über den Wind – von der sanften Brise bis zur stürmischen Bö, Sinnbild für Freiheit und Wandel.
Stemme Dich gegen den Orkan, der Friede und Freundschaft zerstört, sei dem sanften Hauch angetan, der stets zum Miteinander führt. Suche immer den frischen Wind, …
Ein Blatt hängt an einem Baum, grün, saftig und schön anzuschau’n. Jedes einzelne Blatt ist ein Unikat, in der Natur ist Vielfalt angesagt. Im Sonnenlicht …
Wenn der Tag zur Neige geht, die Sonne am Horizont untergeht, leuchtet der Himmel wie Feuersglut, der Anblick tut meiner Seele gut. Ich sitze auf …
Heute lief ich im Eichenwald,machte nach einer Weile Halt,sah durchs Laub der grünen Bäume,watteweiche Wolkenträume.Sie zogen übers Himmelsblau,in Weiß und auch in Dunkelgrau,der Wind spielte …
Heute seh ich Blätter fliegen,und alsbald am Boden liegen,ein Westwind weht mit voller Kraft,wie er es sonst im Herbst nur schafft.Er treibt das Blattwerk vor …
Wolkenfelder die vorüber ziehen,die gibt es schon seit ewigen Zeiten,stets müssen sie vor dem Winde fliehen,zum Ruhen gibt’s kaum Gelegenheiten.Sie fliegen wie leichte Daunen dahin,selbst …
Ich liege am Strand. Bin vollkommen entspannt. Fühle mich geborgen. Verschwunden sind alle Sorgen. Plötzlich spüre ich den Wind, mich streichelnd wie sein Kind. Er …
Du bist so frisch und wunderbar, bist überall, doch unsichtbar, man spürt dich gerne, mild und lind, ein Jeder ist dir gut gesinnt. Hast natürlich …
Wenn ich so über Länder wehe, mir dabei diese Welt ansehe, dann kommt mir oft das kalte Grauen, wenn ich erblicke Wald und Auen. Grüne …
Kühler Wind zieht übers Land, aus den Fluren dampft es grau, und am schmalen Wegesrand, sind die Gräser voller Tau. Blätter tanzen durch die Luft, …
Segeln ist ein unglaublich faszinierender Sport, nur mit Windkraft kommt man von Ort zu Ort. Man fühlt sich frei wie ein Vogel im Wind, das …
Es sind nicht nur die Luftschlösser, die uns verwirren auch reale Millionäre können sich irren in ihrer Einbildung nur sind sie reich im Friedhof sind …
Morgendliche Nebeldünste, Wolkenmeere treiben, bedecken letzte Sommerkünste, frische Winde geigen,... ...verwehen sonnengereifte Blüten, rauschende Farben werden zur Melodie, trommelndes Nass, auf Regenhüten, Herbstsinfonie. …
Er treibt Wolken am Firmament, wie graue Schafe, ballend zum Knäuel, rauschend, schnaufend-ungehemmt, geht seine Stimme über in Wolfsgeheul. Als Irrwisch saust er durchs Baumgeäst, …
Lederjacke, Handschuh, Stiefel, schützen duftend meine Haut, Edelstahl und Lack glänzt seidig Dein Rumpf ist wie für mic…
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