Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

13. August 2019

Wind und Wolken

Wolkenfelder die vorüber ziehen,
die gibt es schon seit ewigen Zeiten,
stets müssen sie vor dem Winde fliehen,
zum Ruhen gibt’s kaum Gelegenheiten.

Sie fliegen wie leichte Daunen dahin,
selbst wenn die Sonne den Himmel erhellt,
manchmal sind auch dicke Tränen darin,
die herunter fallen auf unsere Welt.

Rund um den Globus sind die Wolken da,
der Wind treibt sie wie einen Federball,
so wird es weitergehen, Jahr für Jahr,
pausenlos, unaufhaltsam, überall.

© Horst Rehmann

„Wind und Wolken" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Rehmann, veröffentlicht am 13. August 2019 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

Sammlung 81 Aufrufe
Gefällt auch:
Rehmann Sonstige Gedichte 2 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Anzeige

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

2 Kommentare

Rehmann
Rehmann Autor Poet Laureat
13.08.2019
Danke Chris !!!
LG
H. Rehmann
13.08.2019
Sehr gut gedichtet Horst,finde ich.
Du scheint im Augenblick einen richtig guten Lauf zu haben.
Mit freundlichem Grusse
Christian

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Graf Felix lebte in New York City,sein adliger Nachname war Iti,dieser Graf stand oft vor einer Wand,die er grau und äus…

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Sonstige Gedichte
Meist gelesen · Sonstige Gedichte