2. Juli 2019

Windige Zärtlichkeit

Windige Zärtlichkeit

Ich liege am Strand.

Bin vollkommen entspannt.

Fühle mich geborgen.

Verschwunden sind alle Sorgen.

Plötzlich spüre ich den Wind,

mich streichelnd wie sein Kind.

Er streichelt über meine nackte Haut.

Es sei ihm erlaubt,

denn er streichelt unglaublich zärtlich mich

so als würde er sagen, ich liebe dich.

Kann deutlich ihn spüren,

so als wollt´ er mich verführen.

Er streichelt zärtlich meinen Rücken.

Kann mich kaum beherrschen vor Entzücken.

Gleich bin ich wirklich vollkommen verzückt,

für einen Augenblick der Gegenwart entrückt.

Doch nun legt er sich ganz still zur Ruhe.

Ich stehe auf und schlüpf´ in meine Schuhe.

„Windige Zärtlichkeit" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur von Flotte Feder, veröffentlicht am 2. Juli 2019 auf Gedichtesammlung.net.

© Flotte Feder

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Flotte Feder

Mein Name ist Daniela.
Der Name "Flotte Feder" stammt aus einem Schreiburlaub, in dem ich so "getauft" worden bin.
Ich würde mich freuen, wenn ihr meine Freude am Schreiben und Lesen mit mir teilt.

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2 Kommentare

Flotte Feder
Flotte Feder Autor Barde
02.07.2019
Danke Hanni, funktioniert aber nur bei warmem Wind wie der gestrige, sonst gibt es Gänsehaut.
Liebe Grüße Daniela
Hanni
Hanni Poet Laureat
02.07.2019
Hallo Daniela,
Deinen Tag am Strand hast Du sehr schön beschrieben, ich konnte richtig das zarte Streicheln des Windes fühlen. Weiter so!
Einen schönen Feierabend und liebe Grüße Hanni

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