Ich liege am Strand.
Bin vollkommen entspannt.
Fühle mich geborgen.
Verschwunden sind alle Sorgen.
Plötzlich spüre ich den Wind,
mich streichelnd wie sein Kind.
Er streichelt über meine nackte Haut.
Es sei ihm erlaubt,
denn er streichelt unglaublich zärtlich mich
so als würde er sagen, ich liebe dich.
Kann deutlich ihn spüren,
so als wollt´ er mich verführen.
Er streichelt zärtlich meinen Rücken.
Kann mich kaum beherrschen vor Entzücken.
Gleich bin ich wirklich vollkommen verzückt,
für einen Augenblick der Gegenwart entrückt.
Doch nun legt er sich ganz still zur Ruhe.
Ich stehe auf und schlüpf´ in meine Schuhe.
„Windige Zärtlichkeit" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur von Flotte Feder, veröffentlicht am 2. Juli 2019 auf Gedichtesammlung.net.
© Flotte Feder
Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.
Jetzt kostenlos veröffentlichen →Bitte melde dich an um zu kommentieren.
Anmelden
2 Kommentare
Liebe Grüße Daniela
Deinen Tag am Strand hast Du sehr schön beschrieben, ich konnte richtig das zarte Streicheln des Windes fühlen. Weiter so!
Einen schönen Feierabend und liebe Grüße Hanni