36 Gedichte gefunden · Seite 2 von 2
Ob nachdenklich, humorvoll oder tiefsinnig: Diese 36 Gedichte rund um Nebel zeigen das Thema aus vielen Blickwinkeln. Viel Freude beim Entdecken und Weiterlesen!
Wenn ich aus meinem Fenster schau, zeigt sich der Morgen trüb und grau. Die Spinnen weben in den Ecken, der Igel scheint sich zu verstecken, …
Der Morgen blickt so traurig, Sonnenschein hat sich versteckt, die Nebelwand wirkt schaurig, hat die Landschaft grau bedeckt. Tropfen sammeln sich geschwind, an meiner Herbstbekleidung, …
Die Fahrer mit dem Radarblick rasen durch den Nebel dick. Warum sind alle diese schneller? Sind ihre Lichter vielleicht heller? Dank der grellen Strahler rot …
Geisternebel Dicke Nebelschwaden wabern vom Meer herein, umhüllen den alten Leuchtturmschein, Möwen hört man schreiend kreischen, warnen vor Geistern, rückkehrenden Leichen. Die der, immer dichtere, …
Wolkenverhangener Himmel, regendurchflutetes Land, auf der Wiese ein Schimmel, durchnässt, sein weißes Gewand. Nebelschwaden, grauweiße Front, silbern, mit Tröpfchen beladen, verschwunden der Horizont, Westwind spielt …
Der Nebel bedeckt die Einsamkeit -Bedeckt die kargen Wiesen,Die bis zum Horizont so weitIm trüben Grau zerfließen. Vereinzelt döst ein kahler Baum-Es klingt ein Schrei …
Nebelschleier verhüllen waldige Nacht Düstere Gesänge entsteigen Teufelsmoor Gespenstiges Schaudern erwachtWie ein dämonischer Hexen-Chor Winde kreiseln, brausen seltsam auf Ein Blutmond glimmt silbrig-rot Unheimliches nimmt …
Wolken verhüllten Mond und SterneKlang von Pferdehuf aus Ferne Dunstiger Nebel zog durch GassenEin mystische Stadt schien verlassen Immer lauter drang rollendes Rattern Ihre Beine …
Dunkelblau schimmerndes Abendlicht, welches, durch Nebel, strahlend bricht, dicht wabert, mit Windes Hauch, wie silbern blau, schwebender Rauch. Gleitend hüllt dieser Dunst alles ein, im …
Irgendetwas zieht sie an diesen Ort, Novembernebel glitzernd fallen, von allem Vertrauten weit fort,nur Windgeräusche hallen. Als würde sie magisch geführt,durch seltsam kühle Hand,dessen dunkle …
Big Ben schlug Mitternacht, er, Londons Bestie, war wieder erwacht, im wabernd, dichtem Nebelkleid, verschmolz er mit der Dunkelheit. Nur ein Lichthauch kam von der …
Die Lüfte sind des Nebels voll, ich atme durch in Dur und Moll, ahnend, wie tief der Himmel hängt, der mir den Tag voll Zauber …
Pim und Pam, die zwei Langohrhasen, waren wieder mal genüsslich am Grasen, weit ab von ihrem Bau, dem schönen See, da wu…
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