Worte, die bleiben

Zum stillen Gedenken

18. September 2026

Herbstzeit

Herbstzeit
Aquarell: GNW

Die Tage werden kalt und finster,
verblüht sind Lilien und Ginster,
nur die rote Glockenheide,
ist noch eine Augenweide.

Jetzt sind es die Regentropfen,
die an unsere Fenster klopfen,
ab und zu zeigt sich noch mal,
ein heller, warmer Sonnenstrahl.

Vom Oktober bis zum April,
ist es draußen kühl und still,
dann sind wir in der ruhigen Zeit,
und genießen die Gemütlichkeit

Mit malen, lesen, oder schreiben,
werde ich mir die Zeit vertreiben,
lässt sich die Sonne einmal sehen,
werde ich, am See, spazieren gehen.

„Herbstzeit" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur und Jahreszeiten von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 18. September 2026 auf Gedichtesammlung.net.

© Gudrun Nagel-Wiemer

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Gudrun Nagel-Wiemer Natur und Jahreszeiten 3 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Gudrun Nagel-Wiemer

Deutschland

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3 Kommentare

Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Autor Dichterlegende
19.09.2026
Uschi und Ewald, danke für das Herzchen. Gruß, Gudrun
G .  .  .  .
G . . . . Poet Laureat
18.09.2026
... mögen die Regentropfen an der Fensterscheibe klingen wie Applaus für das schöne Herbstgedicht und dein Bild , bei dem , m.E. dir die Spiegelung der Bäume sehr gut gelungen ist.
Schönes Wochenende
G
Gudrun Nagel-Wiemer
Antwort an G . . . .
19.09.2026
Liebe Grete, vielen Dank für das nette Kompliment. LG Gudrun

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