1. Oktober 2020

Herbstzeit

Des einen Freud`, des anderen Leid,
sie hat auch mich erreicht, die Herbstzeit,
welke Blätter tanzen im Reigen,
woll´n mir wohl ihre Schönheit zeigen.

Doch all die Blätter muss ich fegen,
meinen Garten hegen und pflegen,
egal, ich möcht´ den Herbst nicht missen,
seh das alles, nicht so verbissen.

Mein Kater spielt in meiner Nähe,
ich bin glücklich, wenn ich es sehe,
er mag so gerne draußen toben,
ich muss ihn oftmals kräftig loben.

So hat der Herbst auch etwas Gutes,
ich jedenfalls, bin guten Mutes,
trinke abends ein Gläschen Rotwein,
lass die Fünf, einfach gerade sein.

© Horst Rehmann

© Rehmann

Sammlung 47 Aufrufe
Rehmann Herbst 1 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

1 Kommentar

pally66
pally66 Poet Laureat
01.10.2020
Hallo, Recht hast Du. Man muss alles so nehmen wie es kommt und gelassen bleiben! LG Helga

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Beliebt · Herbst
Aufsteiger des Monats
Neue Autoren
Top Autoren
Wie erhält man Punkte?
Täglich die Seite besuchen+1 Pkt.
Einem Autor folgen+1 Pkt.
Like erhalten+2 Pkt.
Kommentar schreiben+3 Pkt.
Neuen Follower gewinnen+3 Pkt.
Gedicht veröffentlichen+5 Pkt.
7 Tage in Folge die Seite besuchen+15 Pkt.
Am Wettbewerb teilnehmen+50 Pkt.
30 Tage in Folge die Seite besuchen+50 Pkt.
100 Tage in Folge die Seite besuchen+200 Pkt.
Monatswettbewerb gewinnen+200 Pkt.
Jahreswettbewerb gewinnen+1.000 Pkt.

Nur für eingeloggte Mitglieder.

Aktiv in · Herbstgedichte

Keine Aktivität in dieser Kategorie.

Wettbewerb
Neue Abzeichen
Gedicht des Tages

Heute Nacht ich weiß nicht hab ich geträumt oder gewacht. Ich habe Deine Hände auf meinen Brüsten …

Gedicht lesen
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte