12.941 Gedichte gefunden · Seite 478 von 540
Du bist wohl das, was man „Gottes Geschenk“ nennen darf, ich hätte nie gedacht, dass ich einen solch wunderbaren Menschen kennenlerne. Niemand gibt mir so …
Der Opa hält den Baum bereit, bis Heiligabend ist´s nicht weit, der Weihnachtsschmuck liegt auch parat, sein Enkel hilft mit Rat und Tat. Die Arbeit …
Was nur fällt den Menschen dieser Tage ein, wenn sie das Lichtermeer in Straßen sehen, sind sie berauscht vom hellen Kerzenschein, oder bleiben sie nur …
Die erste Kerze brennt für Stille, für Ruhe und Gemütlichkeit, für Herzlichkeit und für den Wille, zu leben in Behaglichkeit. Die zweite Kerze brennt für …
Wohlig wärmen Winterherde. Wieder wackeln Weihnachtsglocken. Wallend wirbeln Wolkenflocken – weißlich werde Wiesenerde! Fruchtbar färben Frühlingsregen. Falter fluten Frühjahrslüfte. Frohmut feiert Freudendüfte. Freude, Freude, Florasegen! …
Nächte lang liege ich wach und Tränen laufen über meine Wangen, weil du so weit weg bist.... Ich sage dir dass ich dich liebe, doch …
Den Kranz wollen wir schmücken und mit Kerzen bestücken- nach alter Tradition. Kommt in die warmen Stuben ihr Mädchen und Buben, wir warten schon. Heut …
Bald kommt der gute Weihnachtsmann, bringt viele, bunte Päckchen. Dann ziehe ich mein Blüschen an und auch mein neues Röckchen. Ich träume jede Nacht von …
Noch steht die Fichte tief im Wald in ihrem Winterkleid doch kommt der Förster schon recht bald, denn Weihnacht ist nicht weit. Sie wird vom …
Denkt nur, ich habe Knecht Ruprecht geseh´ n, er kam aus dem Wirtshaus und konnt´ kaum stehn. Ich glaube er ist heute länger geblieben, und …
In jedem Menschen lebt ein Tier, das Launen hat und Mätzchen, mal tobt es wie ein wilder Stier, mal schmust es wie ein Kätzchen. Dieses …
Auf einer Hallig namens Hallig Hoog, wohnt die Familie Hallig ook. Auf dieser Hallig ist kein Smog, die Hallig ist wie´n Trockendock. Dort gibt´s auch …
Nass die Wiese, grau das Land, kalt der Wind, welk das Blatt, kahl die Ranke an der Wand, dichter Nebel, Regen satt. So sieht der …
In Gedichten darf man lügen, so dass sich die Balken biegen, kein Leser kann beleidigt sein, es ist ja schließlich nur ein Reim. Ob nun …
Wahre Freunde lassen dich nicht im Stich, wenn sich die Welt gegen dich stellt (c) Mary
Im Hühnerhof so gegen sechs, verlangt der Hahn den ersten Sex, er springt auf Henne Edelgard, vernascht sie kurz auf seine Art. Minuten später pickt …
Du warst mein Ich war dein Das ist vergangen wir sind schon lange nicht mehr zusammen Ich vermisse dich Dein Lachen außerordentlich Ich blicke in …
Wenn der Spielende verspielt, wenn der Zielende verzielt, wenn die Fliege sich verfliegt, wenn die Waage sich verwiegt, wenn die Tage nur vertagen, wenn die …
Was ich hier schreibe fragt ihr mich? Das weiß ich selber grad noch nicht. Ich schreibe hier was mir gefällt, ich schreib über die ganze …
Zur Erinnerung an die große Dichterin Martha Müller Grählert die das Volkslied “Wo die Ostseewellen trecken an den Strand“ schrieb. Ich habe mir erlaubt, diese …
hätte wäre wenn ich getan gesollt hätte müsste wollte ich wäre hätte so wäre nie passiert hätte ich getan hätte ich gesagt hätt ich drauf …
Alles Leben auf der Erden ist geliehen und auf Zeit, willst Du jemals glücklich werden, ist der Weg noch ziemlich weit. Falsche Wege musst Du …
Ein Gedanke fliegt in meinen Kopf, beginnt dort hin und her zu flitzen, flattert stürmisch wie ein Wiedehopf, und sucht sich einen Platz zum Sitzen. …
Mensch, Du lügst dir selbst was in die Tasche, hältst dich fest an dieser üblen Masche, du willst nur sehen, was du sehen willst, weißt …
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Sie richten ihre Fahne Grundsätzlich nach dem Wind, Weil sie dann auf der richt`gen- Der guten Seite sind. Und drehen s…
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