Die Nächte waren sternenklar,
wir waren ein verliebtes Paar,
es waren schon verrückte Zeiten,
voller Sehnsucht, Bangen, Heimlichkeiten.
Wir saßen oft allein am Strand,
du nahmst zärtlich meine Hand,
sprachst von Liebe und Vertrauen.
Niemand wollte in die Zukunft schauen.
Über uns funkelten die Sterne,
das Licht des Leuchtturm, in der Ferne,
wir lauschten still, dem wilden Meer.
die Luft so rein, das Herz so schwer.
Zuhause der Partner und das Kind,
Liebe macht bekanntlich blind,
dass Liebe blind und glücklich macht,
hätte ich im Leben nicht gedacht.
Die Zeit schien für uns still zu stehen,
wir ließen es einfach geschehen.
Wo auch immer du gerade bist.
Ich denke an dich, am Strand von List.
„Verrückte Zeiten..." ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte Träume & Gedanken von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 3. August 2026 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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4 Kommentare
und ließ es neidlos auch geschehn.
Verewigt als Gedicht
bleibt es ein Strahl aus Licht.
G.
LG Ingrid