12.942 Gedichte gefunden · Seite 474 von 540
Mondlicht strahlt durch Wolkenberge, flackernde Sterne leuchten wie Teufelsaugen. Kühle windige Geister ringen um Stärke, wollen alle Macht an sich saugen. Doch heute ist “Heilige-Walburga“, …
Wer geleitet mich durch Wind und Schatten? Ist es nur die Einsamkeit? Weltenbrand im Abendland zeig mir wo das Leben stand gezeichnet von Feuerglut brenne …
Wat is dat bloot för´n Schiet, keen Minsch hett mehr Tied. Up uns scheune Welt, dreiht sük alln´s bloot um d´ Geld. Een neei Huus …
Der Wallach ist ein starkes Pferd, im Parcours ein guter Springer, beim Züchter ist er sehr begehrt, man nennt ihn scherzhaft Glücksbringer. Der Ochs ist …
Endlos tief schien dieser seltsame Wald, überall schwarze Schweine und Raben. Hoffentlich findet Krabat die Truhe bald, den vergrabenen Schatz, die Wissensgaben. Wölfe heulen in …
Als die Welt entstand, Hat sich das Licht dazugesellt, Mit dem die Erde Leben fand Und der Menschen Sein erhellt. Es macht die Seele frohgemut …
Hallo, ihr Straßenbauarbeiter, so geht es wirklich nicht mehr weiter, ihr sperrt Straßen ab für den Verkehr, dann sieht man von euch gar nichts mehr. …
Ein ält´rer Mann und seine Frau, schlenderten am weißen Strand, sie hatten silbergraues Haar, hielten fest sich bei der Hand. Sie trugen Falten im Gesicht, …
Es ist leichter jung und unglücklich zu sein, als glücklich alt zu werden. (c) Ernesto Lacasa
Wenn Sternenkinder gehn zur Ruh, macht auch der Mond die Augen zu. Lauft ihr Sterne, lauft geschwind, und jedem Kind ein Träumlein bringt. Die Träume …
Ich liebte eine Frau die ich nicht sah und auch nicht kannte und deren kleines Herz schon längst nicht mehr brannte. Ich liebte eine Frau …
Der goldne Schlüssel ward kaum übergeben, so der Maure weinend verliess die Stadt, im Schatten seiner endlosen Karavane gen Süden, auf sieben hundert Jahren langen …
Wäre die ganze Welt eine Irrenanstalt, würde man den Unterschied nicht bemerken.
Osterglocken, Hyazinthen, Tulpen und Forsythien, diese Vier sind jetzt am sprinten, um ins Frühlingsreich zu ziehen. Zugvögel sie kehren wieder, bauen fleißig ihre Nester, putzen …
Er ist bekannt in Stadt und Land, der Malermeister Frühling, schon im März hat er erkannt, Grau in Grau, das ist ein Unding. Frische Farben …
Im Wirtshaus und davor im Garten, verzehrt der Mensch gern einen Braten, und unter ihm, an seinem Beine, liegt brav, sein Hündchen an der Leine. …
Ein Gönner namens Ottokar, sprach zu Elvira, er sei reich, er lebe wie ein Superstar, und hätte Güter wie ein Scheich. Er schenkte ihr ´nen …
Das Herz Es liegt tief und wachend in Dir verborgen, kennt all Deinen Kummer und Deine Sorgen. Weiß wonach Du Dich sehnst und was Du …
Wenn Du den Wind nicht mehr spürst... ...hat der letzte Engel seine Flügel verloren... Ich wünsche dir ein Auge, die Wunder zu sehn Ein hörendes …
Gedicht über ein Gespräch mit dem Leben Ich wusste nicht, wo mir der Kopf stand als mich diese alte knöchrige Frau fand "Sag, was machst …
Der Lenz ist da und füllt die Lüfte mit frischem Hauch der schönsten Düfte. Wie zaubernd neu das Land mit Grün bedeckt – der Lenz! …
Die Sensation war mehr als tausend Jahre alt, entdeckt in einer riesigen Ausgrabungsstätte. Im ehemaligen mexikanischen Urwald, Zeit der Maya-Hochkulturkette. Es war ein Tempel in …
Mama ich danke dir, du hast immer gegeben viel Liebe mir, ich bin so froh, dass es dich gibt, ich hab dich unwahrscheinlich lieb. Du …
Die Werbung dient nur einem Zweck, uns Verbraucher abzuzocken, und nebenbei noch frech und keck, mit dem Wörtchen “sparen“ locken. Mehr drin, größer, besser weißer, …
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Heute Nacht ich weiß nicht hab ich geträumt oder gewacht. Ich habe Deine Hände auf meinen Brüsten …
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