Der junge Mann von nebenan,
bandelt mit der Schönen an,
doch die lächelt nur verlegen,
denn sie wähnt sich schon vergeben,
was sie nicht ahnt:
Ihr Liebster hat[...]
Der junge Mann von nebenan,
bandelt mit der Schönen an,
doch die lächelt nur verlegen,
denn sie wähnt sich schon vergeben,
was sie nicht ahnt:
Ihr Liebster hat[...]
An einem Sommermorgen,
sie sitzen schweigend da,
in den Gesichtern liest man Sorgen,
kein anderer nimmt sie wahr.
Nur ein Schmetterling umschwebt
das traurig stille Paar,
und der Sommerwind, er weht
in ihrem langen Haar.
Wie Tau im frischen Morgenlicht
große Tränen funkeln,
in ihrem[...]
Im fernen Land,
am weißen Strand
einsam dort ein Mädchen stand:
Sehnsucht in den Augen.
Draußen auf dem Meer,
weiße Segel treiben.
und sie wartet ach so sehr,
stets auf seine Wiederkehr.
Betet für ihn Tag und Nacht,
täglich hält sie treu die Wacht,
In einem alten Buche,
das sie schon oft gelesen,
liegt ein einzig welkes Blatt,
was ist damit gewesen?
Blättert Seiten ganz behende,
obwohl schon alt und dürr die Hände,
das Blatt, sie hat es einst gepflückt,
jetzt fließen Tränen, wenn sie`s erblickt.
Jede Träne
ist ein unausgesprochenes Wort.
Ich weine
und setze meine Arbeit fort.
(c) Olaf Lüken (Oktober 2023)
Er ließ dich allein,
in jener Nacht,
seine roten Rosen,
verwelkt;
du gehst durch die Straßen,
traurig und allein,
dein Gesicht,
tränennass,
du fragst dich:
warum?
du hast Angst
vor dem Morgen,
doch die Zeit
heilt alle Wunden,
die Welt dreht sich
immer weiter,
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Beim Abschied sagte er:
Wart` auf mich !
Dann schlossen sich die großen Tore.
Sie stand davor,
er dahinter.
Sie sagte nur ganz leis`:
Ich w e r d e warten!
Schweren Herzens drehte sie sich um,
Tränen in den Augen.
Sie ging,
sie wußte nicht wohin.
Einst war man klein,
auf einmal groß,
so ist des Lebens
bitteres Los,
Gefühle keimen plötzlich auf,
den Tränen läßt man freien Lauf,
sein Herz nimmt man
auf einmal wichtig,
denkt nicht viel nach,
ob es auch richtig,
doch irgendwann
stellt man dann fest,
Nur für dich schlägt mein Herz,
lebe nur für diesen Augenblick,
tief in meinem Innersten
wohnst nur du,
mein Leben, fixiert auf dich,
das Glück ist unsterblich........
Nun bist du gegangen.......,
streutest Dornen auf meinen Weg,
kein Verzeih,
keine Träne hast du vergossen,
unsere gemeinsame[...]
Von Kindesbeinen an
sind sie uns vertraut,
der Volksmund sagt:
" man hat so nah am Wasser gebaut".
Sie rinnen von oben nach unten,
in traurigen und heiteren Stunden,
der Seele dienen sie niemals vergebens,
die stummen Begleiter unseres Lebens.
Manch einer spielt den starken Mann,
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