24. Oktober 2025

Hoffnungsgebend

Viele Tränen - ungeweint,

die tief in dir noch schlummern,

sie seh`n jetzt keine Sonne mehr,

obwohl sie hell dir scheint.

 

Deine Wunden woll`n nicht heilen,

die man dir einst zugefügt,

müde bist du nun geworden,

dein Leben hängt an dünnen Seilen.

 

Du träumst dir deine eigene Welt,

ein Neubeginn fällt schwer,

schon ist dein Mut gesunken,

willst nicht mehr sein ein Held.

 

Obwohl von Düsterheit umgeben,

scheint irgendwo ein kleines Licht,

der Weg zur Hoffnung bleibt stets sichtbar,

man muss ihn nur noch sehen.

 

Doch eines Tages, ganz bestimmt,

fängt etwas Neues wieder an,

die Traurigkeit, sie weicht zurück,

Lebensmut du dann zurückgewinnst.

 

 

 

 

© pally66

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pally66 Allgemein über die Hoffnung 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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