Zwischen Licht und Dunkel
28 Gedichte gefunden · Seite 2 von 2
Wenn der Wind an den Fenstern rüttelt und die Bäume sich beugen: 28 Gedichte über den Sturm – kraftvoll, wild und oft ein Sinnbild fürs Leben.
Stürme fegen tosend über´s Land, gepeitscht von schwarzer Engelshand, diese treiben dunkle Wolkenmeere, in apokalyptisch anmutende Sphäre. Ein teuflisch, grollendes Violett zerfließt, aus dem Blitz …
Tiefschwarze Wolken trieben, die See vom Sturm schon aufgerieben, der Tag wurde immer mehr zur Nacht, hatte monströses mitgebracht. Ein riesiger Wassertornado war zu sehen, …
Vom Fenster aus sah er der Hübschen hinterher, noch immer schwebt ihr süßer Duft im Raum, sie wieder gehen zu sehen, fällt ihm schwer, denn …
Die teuflisch wilde Anna fegte übers Land,ihre feurigen Augen schickten Blitze,als stürmische Hexe war sie wohlbekannt, sofort brannte eine Kirchturmspitze. Es war der höchste Punkt …
Man singt und betet für den Frieden,in Kirchen zu der Weihnachtszeit,jedoch die Kriege gehen weiter-zu Frieden ist man n…
Nur für eingeloggte Mitglieder.
Alle Sammlungen entdecken →
Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!