Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Wie trostlos ist es jetzt im Garten
Die meisten Bumen sind verblüht
Nur ein paar dunkelblaue Astern
Man in der schwachen Sonne sieht
Die Bäume sind jetzt kahl geworden
Der gold`ne Sommer ist vorbei
Die feuchten Nebelbänke bilden
Ein trübes , graues Einerlei
Die Tage werden immer kürzer
Und Sonnenstrahlen sind jetzt rar
Doch an der Eberesche glänzen
Noch Vogelbeeren rot und klar
Am Himmel ziehen wilde Gänse
Geformt zu einem großen V
Sie fliegen unbeirrt nach Süden
Wohin ? das weiß man nicht genau
„Es naht der Winter" ist ein Gedicht aus der Kategorie Herbst von Ewald Patz, veröffentlicht am 22. Oktober 2018 auf Gedichtesammlung.net.
© Ewald Patz
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3 Kommentare
Da ist dir etwas Schönes gelungen.
Der Winter ist jetzt schon in Sicht.
Der Herbst wurde übersprungen.
Ein Lob von dir bekommt man nicht so oft.
LG
Ewald
passt das wie A... auf Eimer. Und die Melancholie kommt auch prima rüber.
Ahoi Ralph