Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Eddi fühlt sich wie „Hans im Glück“
und genießt den Augenblick.
Für die Liebe ist es nie zu spät,
sein Herz schlägt jetzt für Annegret.
Sie liegt gerade in seinem Arm,
ihr Atem ist so frisch und warm,
ihre Augen glänzen im Kerzenschein,
das liegt ganz sicher nicht am Wein.
Zärtlich streichelt er ihr den Rücken,
sie windet sich schon vor Entzücken,
Eduards Herz öffnet sich weit,
er spürt, wie es nach Liebe schreit.
Jetzt möchte er gern mit ihr schmusen,
und greift nach ihrem prallen Busen,
in seinen Lenden wird es heiß,
auf seiner Stirn steht kalter Schweiß.
Anne schaut ihm ins Gesicht,
was er gerad´ denkt, das ahnt sie nicht.
Jetzt lächelt sie auch noch so nett.
Er möchte gern mit ihr ins Bett.
Auf eine sehr charmante Weise,
fragt er Annegret ganz leise.
Ihre Gefühle fahren Achterbahn,
das Angebot nimmt sie gern an.
Ende
„Wie Hans im Glück" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 30. August 2022 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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