Der Mensch, der rast nach Erfolg und Macht,
doch fragt er nie, was seine Seele macht,
ob sie jubelt oder leise bricht,
nur auf Profit er stets erpicht.
Ob Hand in Hand, ob ganz allein,
das Leben darf lebendig sein,
mehr lesen...
Der Mensch, der rast nach Erfolg und Macht,
doch fragt er nie, was seine Seele macht,
ob sie jubelt oder leise bricht,
nur auf Profit er stets erpicht.
Ob Hand in Hand, ob ganz allein,
das Leben darf lebendig sein,
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Ich kann es nicht ertragen,
wollt`s heute endlich einmal wagen,
drum steh` ich heut` vor deinem Haus,
doch du schaust nicht einmal heraus.
Hinter diesen hohen Fenstern,
tanzen Schatten, wie Gespenster,
ich seh`, du bist heut` nicht allein,
was muss ich leiden große Pein.
Ich steh`[...]
Mein Weg führt mich durch dunkle Gassen,
vorbei an Feldern, Wiesen und Alleen,
hab` diesen Ort vor langer Zeit verlassen,
vor einem Haus bleib ich nun stehen.
Hier wohnte einst mein lieber Schatz,
längst ist er fortgezogen,
nur das Haus steht noch am selben Platz,
was[...]
Sommerregen,
Tropfen, so weich wie Tränen
fallen auf ihr Gesicht,
Gitarrenklänge in der Ferne
streicheln ihr Gemüt,
Erinnerungen,
wie Splitter in ihrem Herzen,
ihre Seele in einem Meer
aus Hoffnungslosigkeit;
hoch oben im Baum
trällert eine Drossel
unbeschwert ihr Liedchen,
Zeuge des Geschehens
ist der klagende Wind,
Der Juli steht in voller Blüte,
die Felder sind grün, die Wiesen bunt
und die Sonne gibt voller Güte,
heiter strahlend ihre Schönheit kund.
Grau und schützend steht er über mir,
der kühle Schatten einer Weide,
alternd und leicht schwankend steht sie hier,
ihre Blätter glänzen wie Seide.
Der Frühling steht nun voll in Blüte,
die Wiesen sind grün, die Felder bunt,
Sonnenschein wärmt in voller Güte
gibt strahlend hell seine Schönheit kund.
Stolz, beschützend liegt er über mir,
der kühle Schatten einer Weide,
verbogen und schwankend steht sie hier,
ihre Blätter sind weich wie Seide.
Wirft die Sonne lange Schatten,
sieht man überall nur dunkle Matten,
bunte Blüten sie verblassen,
frohe Gedanken uns verlassen,
Schwermut legt sich auf`s Gemüt,
hofft, dass bald alles wieder blüht.
Doch was erblickt das Auge dort,
am offenen Fenster, einem hellen Ort,
grüne Stiele sich hochranken,
Blütenköpfchen[...]
In manch stillen Stunden,
überkommen sie mich einfach,
nehmen mich gefangen,
ziehen mich in ihren Bann.
Erinnerungen,
sie sind wie Schatten,
schwarz und dunkel,
abgründig und unerreichbar.
Sie lassen sich nicht vertreiben,
sind wie Schnitte,
wie Stiche in meinem Herzen,
deren Narben für immer bleiben.
Jeder Weg, jeder Pfad,
ähnelt dem nächsten..........,
schon beginnt die Sonne zu schwächeln,
Schatten werden länger,
blankes, rosiges Licht
funkelt durch Äste und Laub.
Dämmerung naht ohne Erbarmen,
stiehlt dem Tag alle Farben,
Schatten fließen ineinander,
wie Tintenkleckse auf feuchtem Papier.
Seufzend streicht Wind durch[...]
Wieder bin ich ganz allein,
und die Sehnsucht holt mich ein,
endlos lang ist diese Straße,
führt sie mich ins Glück hinein?
Möchte wieder mal geliebt werden,
niemals mehr beiseite stehen,
gibt`s denn niemand hier auf Erden,
der mit mir ins Glück will gehen?
Um mich[...]
Der Sommer geht,
ein rauer Wind bald weht,
schon wirft die Sonne lange Schatten,
vorbei die warmen Tage,
die wir hatten.
Jetzt ist der Herbst der große Held,
legt Nebelschwaden über`s Feld,
Städte, Länder, er jedes Jahr bereist,
bald sind Sträucher und Seen vereist.
Abschied[...]
Bewegungslos
steht sie vor mir,
diese große graue
Schatten-Gestalt,
starrt mich an
mit leeren Augen,
kaltem Blick,
flüstert mir etwas zu:
ich versteh`es nicht,
niemand außer mir
sieht sie,
ich schließe die Augen,
öffne sie gleich wieder,
das Schleierwesen:
verschwunden!
nur ein Traum?
Geräusche[...]
Gläser klingen,
leise Musik,
alles hör` ich noch immer,
dein Lächeln beim Abschied
bewahr ich in meinem Herzen,
der Hauch deines Duftes
liegt noch auf meinen Lippen,
ich spüre deine Hände
in meinem Nacken,
der sanfte Druck
erzählt von Zärtlichkeit;
die Zeit bleibt stehen,
wenn wir uns im Tanze dreh`n,
meine Gedanken folgen
deinem Schatten:
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