6. März 2025

Du siehst mich nicht

Ich kann es nicht ertragen,
wollt`s heute endlich einmal wagen,
drum steh` ich heut` vor deinem Haus,
doch du schaust nicht einmal heraus.

Hinter diesen hohen Fenstern,
tanzen Schatten, wie Gespenster,
ich seh`, du bist heut` nicht allein,
was muss ich leiden große Pein.

Ich steh` im Dunkeln, nicht im Licht,
doch du da oben siehst mich nicht,
wollt` auf deine Liebe bauen,
doch vorbei ist`s mit Vertrauen.

Mein armes Herz, es bricht entzwei,
doch dir scheint`s gar so einerlei,
noch immer aber lieb` ich dich,
doch du, du siehst mich nicht.

© pally66

Sammlung 80 Aufrufe
Gefällt auch:
pally66 Sehnsucht 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Neue Abzeichen
Neue Autoren
Aktiv in · Sehnsucht
Gedicht des Tages

Glück verbinde ich mit Zufriedenheit, ganz tief in meinem Herzen. Glück ist auch genügend Zeit zum Tr&aum…

Gedicht lesen
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte