Wo Verse und Tore fallen

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5. März 2019

Die tollen Tage


Sie sind da, die tollen Tage,
eine Art Idiotenplage,
stets auf Kommando lustig sein,
können sie, die Leut´ am Rhein.

Ihr albernes Alaaf-Geschrei,
ertönt sogar noch nachts um Drei,
kein normaler Mensch kann schlafen,
das Geblök ist wie bei Schafen.

Sie bezeichnen sich als Jäcken,
um ihr Antlitz zu verstecken,
werfen Bonbons in die Menge,
saufen, schmatzen im Gedränge.

Und ist sie um, die Narrenzeit,
vergeht auch schnell die Heiterkeit,
es wird malocht von früh bis Nacht,
nur Vater Staat - der lacht und lacht.

© Horst Rehmann

© Rehmann

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Rehmann Sonstige Gedichte 2 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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2 Kommentare

Rehmann
Rehmann Autor Poet Laureat
05.03.2019
Ich bin total karnevalistisch unterernährt !
LG
H. Rehmann
05.03.2019
Hey Horst,die armen Jecken,sie so zu zerlegen,ist hart,doch deine Meinung und die zählt.
LG Chrisly

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