531 Gedichte gefunden · Seite 8 von 23
Ein kleiner Fisch schwamm einst im Meer und freute sich seines Lebens sehr. Dann kam ein Hai ihm hinterher. Die Lebensfreude hat nun er. (c) …
Der Grashalm glänzt wie eine Klinge. Überall tanzen Schmetterlinge. Schwarze, Blaue, Weiße und Gelbe, beleben die Heide, nah der Elbe. Blüten und Farben, auf allen …
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Blumen, so schön, von Kopf bis Stiel. Farbenpracht ist ihre Stärke, zeigen in Gärten ihr Liebesspiel. Mit Fleiß und Kraft sind sie am Werke. Blumen …
Langsam geht die Sonne unterund versinkt im dunklen Meer.Rote Wolken sind zu sehenund der Strand ist menschenleer. Warme Luft weht aus dem Süden,dieser Abend ist …
Schön ist ein Regenbogen-erhaben, bunt und rein;jedoch wird diese Schönheitniemals von Dauer sein. Nur für ein paar Minutenerfreut uns diese Pracht,nur wenn zu Regenschauernauch noch …
Ganz leise hörte man sein Quaken nur, der kleine Frosch war völlig aus der Spur, der Teich in dem er lebte bisher, wurde zerstört, es …
Ein Angler sitzt seit Stunden am Baggerteich und angelt. Die Rute hat er festgebunden, an Würmern es ihm nicht mangelt. Das Anglerglück bleibt ohne Huld. …
Ein Bächlein von der Höh´ entspringt leise zum Tal hinunterrinnt Eine Lerche lässt auf einem Ast sich nieder zwitschert munter ihre Lieder Die Morgenfrische erquickt …
Wo der Teich von dichtem Wald umsäumt, ein Fleckchen Natur, ganz unberührt, verwunschen - , mich zum Träumen verführt. Zum Rasten lud eine bemooste Bank …
Beben.... In der Panik Menschen rennen. Stürzend ihre Häuser brennen. Wütend die Naturgewalten. Es gibt nichts mehr zu verwalten. Land gelähmt durch den Tod. Blutig …
Er liegt noch glänzend in der Schale,fühlt sich gereift und völlig gesund,dann nähert sich mit einem Male,ein Zahnkranz, beißt in sein pralles Rund.Der Apfel, der …
Wenn Silber durch das Dunkel quillt- der Morgen sich erhebt, mit seinem Licht die Welt umhüllt wird alles neu belebt. Es taucht die rote Sonne …
Zwischen den Tiden… Zwischen den Tiden gibt es einen Moment, wo sich nichts rührt, nichts mehr bewegt, vollkommene Stille sich niederlegt, die Gezeiten halten kurz …
Stille liegt auf Wald und Flur,noch schlummert friedlich die Natur,Nebelschleier zieh`n von dannen,erstes Licht dringt durch die Tannen. Vorüber die Nacht, der Morgen, er graut,noch …
Regen rinnt..... Von des Bergeshöh‘ der Regen rinnt, er rieselt durch Gestein und Sand ein Rinnsal erst, ein Bach entspringt, fließt durch Städte, Land und …
Regen tropft ans Fenster leise,wie eine zarte Symphonie,auf ganz besondere Weise,erkennt man eine Melodie.Leicht abgewandt von Akribie,klingt diese wahre Notenpracht,mit nur ein wenig Fantasie,wie eine …
Zaghaft werden sie geschoben,ganz spielend leicht von Windes Hand,fallen meist im kleinen Bogen,hinunter auf das weite Land.Leicht glitzernd und kristallen klar,nur durch der Lüfte warmen …
Vertrocknete Disteln am Wegesrand;die Wiesen sind braun, von der Sonne verbrannt. Verkümmert blüht Schierling in traurigem Weiß;der Himmel ist blau und die Sonne brennt heiß. …
DIE BANK Nun stehst Du hier in Flur und Feld So stolz und hilfreich wie ein Held Und kommt herbei der Wandersmann So bietest Du …
Der Tümpel ruht, die Frösche quaken,hoch in die Luft steigt Moosgeruch,am Himmel schweben dunkle Laken,ein Wolkenmeer kommt zu Besuch.Der Wind scheint auch nicht mehr zu …
Oh, wie schön ist es bei Zeiten,wenn die ersten Hähne krähen,durch den nahen Wald zu schreiten,noch ist kein Sonnestrahl zu sehen. Die Natur hat viel …
Ich laufe durchmenschenleere Strassen,jeder Schritt von mir,schwer wie Blei,er führt mich immer weiter fort…
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