20. Juli 2023

Regentropfen

Zaghaft werden sie geschoben,
ganz spielend leicht von Windes Hand,
fallen meist im kleinen Bogen,
hinunter auf das weite Land.

Leicht glitzernd und kristallen klar,
nur durch der Lüfte warmen Hauch,
fallen sie zur Erd´, Jahr für Jahr,
benässen Gräser, Baum und Strauch.

Sie sind des Ursprungs Elixier,
ohne sie gäb es kein Leben,
sie spenden Kraft dem Mensch, dem Tier,
nichts Wichtigeres kann´s geben.

© Horst Rehmann

© Rehmann

158 Aufrufe
Rehmann Natur 1 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

1 Kommentar

pally66
pally66 Poet Laureat
20.07.2023
Auch wenn wir Menschen über den Regen schimpfen, lieber Horst, so ist er doch für uns alle erforderlich. Ohne ihn wäre jede Kreatur auf dieser Erde dem Tode geweiht. Ein sehr erfrischendes Gedicht. LG in Deinen Abend, Helga

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Neue Abzeichen
Aktiv in · Natur
Neue Autoren
Gedicht des Tages

Wer kennt das sagenhafte Regenbogenland, wo soll man es suchen und finden? Dort reicht jeder dem anderen die Hand, um Fr…

Gedicht lesen
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte