Wo Verse und Tore fallen
USA · Kanada · Mexiko · Juni–Juli 2026
Oh, wie schön ist es bei Zeiten,
wenn die ersten Hähne krähen,
durch den nahen Wald zu schreiten,
noch ist kein Sonnestrahl zu sehen.
Die Natur hat viel zu bieten...
Still lausche ich dem Vogelchor.
Ob in den Nestern Vögel brüten?
Wer trägt mir gerad´ sein Liedchen vor?
Der Eichelhäher an des Baumes Rinde,
hat sein Frühstück schon im Schnabel.
Zwischen Buche, Eiche, Linde,
wohnt er hier recht komfortabel.
Im Unterholz knistert es leise,
ein Mäuschen beobachtet mich keck.
Ist scheinbar auf Erkundungsreise…
Nun huscht es auch schon wieder weg.
Ein Jogger grüßt mich mit viel Schwung,
sportlich und sehr leicht bekleidet.
Ach, wär´ ich doch noch einmal jung.
Im Stillen hab´ ich ihn beneidet...
Aquarell: GNW
© Gudrun Nagel-Wiemer
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7 Kommentare
Grete, Ingrid, ein Dankeschön, auch Ralphs Herz hab‘ ich geseh‘n.
Danke euch allen. Gruß, Gudrun
Ich geh gern im Wald spazieren, joggen ist nichts für mich.
Den Eichelhäher nennt man ja auch die Waldpolizei.
Wieder mal ein tolles Bild von dir
Es grüßt dich Heike
LG
Ewald