Wenn die Sonne gülden scheint,
ohne dass der Himmel weint,
wenn Äpfel schwer und Blätter fallen
in des Herbstes Wunderhallen;
wenn die Spinnen tanzen
in der Netzen silbern’ Ketten,
dann ist …
Kürzer werden jetzt die Tage
Und die Gänse ziehen fort-
Lang` schon ist der Horst der Störche
Ein verlass`ner leerer Ort.
Es verfärben sich die Wälder
Jetzt in farbenfrohe Pracht,
Gelb …
Sternenstaub fiel durch die Nacht
Bis in deine wunderschönen Augen, bin im Morgentau erwacht
Du hold-glitzernde Herbstschöne
Ich liebe deine unendlich-umarmenden Farbtöne
Deine dahinschwebend Sommer-sonnigen Seelenküsse
Diese sinnlich berauschenden Momentgenüsse
Im …
Der Herbst färbt nun den Blätterwald,
mit kunterbunten Farben,
und wenn die Sonne dazu strahlt,
wirkt er schon fast erhaben.
Sein Braun und Gelb und Violett,
gehüllt in Nebelschwaden,
erinnern an …
Von gelbgrünbraunem Schilf umschlossen,
so liegt der See am Waldesrand,
es scheint als sei hier Farb´ geflossen,
vom Maler, der als Herbst bekannt.
Blank wie ein Spiegel strahlt das …
Langsam schleicht der Herbst ins Land,
schickt Stürme und viel Regen,
Sommerzeit hat er verbannt,
um sein Farbkleid auszulegen.
Gerne mag er Braun und Gelb,
ebenso das fahle Grau,
mit dem …
Von Bäumen taumelt erstes Laub,
der Sommer hat sich rar gemacht,
es wirbelt nirgendwo mehr Staub,
weil Regen ihn zu Matsch gemacht.
Auch Nebelschwaden grau und schwer,
sind des Herbstes …
Der Duft der letzten Rosen ist verflogen.
Die Störche sind seit vielen Tagen fort-
Wohl in den warmen Süden längst geflogen,
Ihr Horst ist heute ein verwaister Ort.
Die …
Die letzte Glockenblume
Blüht noch am Wegesrand
Trotzend dem Wind und Regen
Die peitschen übers Land
Die kleine Glockenblume
Steht kalt und einsam da
In ersten Hagelschauern
Denn Winter ist schon nah
Jedoch …