Zwischen Licht und Dunkel

22. Dezember 2016

Wehmut im Herbst

Der Duft der letzten Rosen ist verflogen. Die Störche sind seit vielen Tagen fort - Wohl in den warmen Süden längst gezogen - Ihr Nest ist heute ein verwaister Ort. Die Blumenbeete sind jetzt kahl geworden ; Verwelkte Blätter zeigen sich dem Blick . Ein kalter Wind weht stürmisch aus dem Norden - Den Sommer holt jetzt niemand mehr zurück . Im Herzen macht sich breit ein leises Bangen . Der Wind fegt Blätter fort von jedem Baum. Die milden , schönen Tage sind vergangen- Vergangen und vorüber wie ein Traum .

„Wehmut im Herbst" ist ein Gedicht aus der Kategorie Herbst von Ewald Patz, veröffentlicht am 22. Dezember 2016 auf Gedichtesammlung.net.

© Ewald Patz

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Ewald Patz Herbst 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

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