Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

4. November 2014

der rote Klee

Es blüht am Wegesrande Noch immer roter Klee; Doch es ist schon November - Es fiel der erste Schnee. Hat er denn nicht begriffen : Der Sommer ist vorbei - Es naht bald der Dezember Und nicht der Monat Mai . Der Klee blüht unverdrossen Und trotzt dem kalten Wind ; Hat wohl total verschlafen, Dass wir im Spätherbst sind .

„der rote Klee" ist ein Gedicht aus der Kategorie Herbst von Ewald Patz, veröffentlicht am 4. November 2014 auf Gedichtesammlung.net.

© Ewald Patz

Sammlung 66 Aufrufe
Ewald Patz Herbst 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Anzeige
Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Eiskalter Wintermorgen,es ist früh,sehr früh,ein Kranich zieht einsam seine Kreise,ruft manchmal in die Stille; blassros…

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Herbst