Herbst



November

Durch dünne Nebel leuchtet Laub, die Blätter rot, gelb, grün und wie Sünden, die gebeichtet fallen sie dem Grunde hin Leer die Äste, frei ergeben keimt in ihnen neue Kraft werden Gottes Licht und Segen ewig neu hinzugebracht Bis vorbei der scheinbar’ Tod -dem Erwachen zugedacht- flieht dem Baum des Winters Not ist vom Himmel er bewacht

Gelesen: 117   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2201+
Ein Engel

1891+
Schön, dass es dich gibt

1369+
Zwei sind notwendig

1134+
Heute Nacht

1053+
Das Zipperlein

977+
Das verflixte siebte Jahr

821+
Die guten Vorsätze

781+
Der Fliegenpilz

674+
Das Versprechen

664+
Du bist die Richtige


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Herbstgedichte


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Herbstgedichte


Neusten Kommentare

bei "Der verheerende Sturm"

bei "Krieg und Frieden"

bei "TIERISCHES"

bei "Er ist zurück"

bei "Er ist zurück"

bei "Die erste Liebe vergisst "...

bei "Die erste Liebe vergisst "...

bei "Die erste Liebe vergisst "...


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




putzen Hampelmann Sage Genuss Gefühle Schmetterlinge Geburtstag Gedanken Schmerz Schnee Gedicht Gegenwehr Ratte Schafe Rache Haar Haus Schöne Lust Fußball Schönheit Schmetterling schön Geist Gold Gedichte Geld Schlaf Schneeflocken Gebet Hase Gefühl Puppe Schicksal Frühling Gedanke Futter Schneemann Geister Garten