Er wäre allzu gern ein Schelm...
deshalb kauft er sich einen Helm,
um sich zu schützen, wenn´s brisant;
so würde er nicht gleich erkannt.
Er wäre allzu gern ein Schelm...
deshalb kauft er sich einen Helm,
um sich zu schützen, wenn´s brisant;
so würde er nicht gleich erkannt.
Manch wundersames Wort,
springt locker durch die Luft,
fliegt wie ein Schmetterling von Ort zu Ort,
wie ein Hauch, nur ohne Duft.
Ausdrücke sanft und weich,
kitzeln meine Trommelfelle,
andere streicheln leicht,
sind vertraut wie eine Welle.
Ein Sprachgewirr aus vielen Stimmen,
dringt diffus dann an[...]
Öffnet sich die Blüte
mit einem zarten Duft,
entspringt aus Dichter`s Gemüte,
ein Wortschwall voller Leid und Lust.
Die ganze Pracht der Schönheit,
steigt aus dem Quell der Harmonie,
Worte bringen Leichtigkeit,
dich umfängt der Duft der Poesie.
Drum fang nicht an zu zaudern,
wenn Düfte[...]
Nicht jeder ist dir gut gesonnen,
man merkt`s nicht auf den ersten Blick,
hast du des anderen Herz gewonnen,
kommt um die Ecke er mit einem Trick.
Verborgen, stets im Hinterhalt,
liegt er schon auf der Lauer,
dich mit Worten zu beschallen,
sich selbst geschützt durch eine[...]
Ach, wie süß sind deine Worte,
die deinem Mund entspringen,
doch hier an diesem stillen Orte,
musst um sie nicht ringen.
Schau` mit mir ins Abendglüh`n,
wir machen uns die Nacht zu eigen,
bald über uns die Sterne sprühen,
gib mir die Hand, wir wollen schweigen.
Du hast mir Sprache beigebracht,
hab` mein Leben lang darin gedacht,
deine Worte machten Freude,
du hast mich damit angelacht,
das Abendlied mit mir gesungen,
Worte, wie Geflüster gleich,
sind zu mir gedrungen,
ich hab` geträumt, geliebt, gehasst,
du hast alles schnell erfaßt;
Worte, die gewählt[...]
All jene Worte die wir wählen,
können heilen, können quälen.
In jedem Wort steckt etwas Poesie,
für Emotionen und für Fantasie.
Sie können uns in andere Welten entführen,
unsere Träume, Wünsche und Sehnsüchte schüren.
Die Poesie ist eine Kunstform, die uns inspiriert und bewegt,
die unsere Seele öffnet, beflügelt[...]
Ich sitze hier am Schreibtisch;
vor mir ein leeres Blatt Papier.
Ich möchte dir schreiben,
ich w i l l dir schreiben,
ich weiß nur nicht was.
Mir fehlen die Worte,
die r i c h t i g e n Worte.
Es gibt vieles,
Ich wurde betrogen und habe gelogen.
Wahrheiten sind selten ausgewogen !
Worte sind staubig, wie ein Wedel,
zeugen von Bildung, sind sehr edel.
Mit Worten man deutlich machen will,
wer man heute ist, ein Mensch mit Stil.
Helfen Worte uns wirklich weiter ?
Sie sind ehrlich, ironisch, heiter.
Das Wort, es glüht und brennt.
Das Wort, es schneidet und[...]
Deine Augen,
neugierig,
fröhlich,
aufgeschlossen,
sie sprechen Bände,
doch dein Mund
bleibt stumm.
Worte,
die einst wohlgeformt,
sind nur noch Fragmente,
ein Nuscheln,
bleiben stecken im
Verborgenen,
auf unbestimmte Zeit.
Verschmitzt zwinkerst
du mir zu,
ein Lächeln huscht
über dein Antlitz,
du denkst an schöne Zeiten,
Neulich habe ich in einer langen Nacht,
einmal über folgendes nachgedacht -
wenn alle Worte, die ich je gesprochen,
nicht in Minuten, Stunden, Tagen, Wochen,
nein alles, was ich gesagt hab im Leben,
in einen Computer hätte eingegeben.
Dann könnte ich nach jahrelangem Tippen,
Neulich ging`s mir durch den Kopf,
warum schreibst du diese Zeilen,
bist du gar ein armer Tropf,
der anfängt sich zu langweilen?
Denn welcher Mensch braucht schon Gedichte,
doch nur der, der sie auch schreibt,
so war`s schon stets in der Geschichte,
ob`s ein Männlein oder Weib!
Wir fühl`n uns nicht verloren,
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