Sonstige Gedichte



Zwischen Schein und Sein

 

 

Nichts ist jemals wie es scheint,

selbst wenn der Himmel leise weint,

Worte tragen oft nur Schein,

trennen, um am Ende doch vereint zu sein.

 

Der Mensch von heute glaubt so viel,

und stolpert leicht auf seinem Ziel,

die innere Stimme - still, doch klar,

zeigt oft, was wirklich richtig war.

 

Zweisamkeit schenkt nicht nur Glück,

so mancher Pfad kennt kein Zurück,

ein Nein ist schnell und hart gesprochen,

drum reiche Wahrheit, ungebrochen.

 

Erscheint dir etwas schlicht, ganz klein,

kann`s dennoch voller Tiefe sein,

mit Blick und Herz und stiller Pflicht,

ein jeder wahrt so sein Gesicht.

 

Gelesen: 107   
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AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


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1 KOMMENTAR



21. November 2025 @ 09:09

"Erscheint dir etwas schlicht, ganz klein, kanns dennoch voller Tiefe sein", gefällt mir sehr gut. LG Gudrun



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