25. Juli 2012
Bella Mona Lisa
Sie hatte ein zauberhaftes Lächeln,
es war im Mondlicht von Riesa,
der Wind tat durch ihr Haar fächeln,
ein Traum, diese Bella Mona Lisa.
Ihre Augen funkelten, wie Sterne,
heller, als in unserer weiten Galaxie,
sie stand vor ihm, nicht in der Ferne,
und fragte: “Darf ich dich küssen Belami”,
darauf er sagte: “Ja aber gerne”.
Ihre Lippen waren süßer Honigklee,
der Kuss pure Leidenschaft, wunderbar,
auf seiner Haut eine Ameisenarmee,
sanft streichelte er ihr langes Haar.
Wie aus dem Nichts war sie da,
für ihn eine Nacht zum Verlieben,
er dachte sofort an den Hit von Hubert Kah
und fing an zu singen: “ Engel 07”.
Nach der Liebesnacht wollte er mehr,
doch sie sagte schmollend nein,
das Beziehungsleben wäre ihr zu schwer,
sie wolle nur ein Liebesengel sein.
Oft wandelt er nun durch die Nacht,
sucht diese lächelnde Schöne in Riesa,
doch andere Männer sind auch aufgebracht
und alle rufen nach Bella Mona Lisa.
„Bella Mona Lisa" ist ein Gedicht aus der Kategorie
Sonstige Gedichte
von Karsten Herrmann, veröffentlicht am 25. Juli 2012 auf Gedichtesammlung.net.
© Karsten Herrmann
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