1. Dezember 2019

Die große Ungerechtigkeit

Geboren mit `nem gold`nen Arsch
wird mancher auf der Welt,
er macht nicht einen Finger krumm
und schwimmt trotzdem im Geld.

Ein And`rer schuftet Tag und Nacht -
bleibt doch ein armes Schwein.
Das Leben ist so ungerecht -
man fragt:,, wie kann das sein?"

Selbst Kinderarbeit gibt es viel
noch heute auf der Welt,
sie quälen sich in Schlamm und Dreck
und das für wenig Geld.

Die Herren von der Politik,
die sorgen nur für sich.
und darum  bleibt es , wie es ist,
und das ist fürchterlich.

„Die große Ungerechtigkeit" ist ein Gedicht aus der Kategorie Trauer/Kummer/Schmerz von Ewald Patz, veröffentlicht am 1. Dezember 2019 auf Gedichtesammlung.net.

© Ewald Patz

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Ewald Patz

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2 Kommentare

pally66
pally66 Poet Laureat
03.12.2019
Hallo Ewald, leider, leider! Allerdings wird es immer Leute geben, die mehr haben als man selbst; aber die Schere geht mittlerweile sehr, sehr weit auseinander. Schöne Grüße, pally
Christian
Christian Meisterdichter
02.12.2019
Ewald wenn Du einen goldenen Arsch hättest,würdest Du die Politik
genießen.
Es ist wie es ist.
Christian

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