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Die große Ungerechtigkeit

Geboren mit `nem gold`nen Arsch
wird mancher auf der Welt,
er macht nicht einen Finger krumm
und schwimmt trotzdem im Geld.

Ein And`rer schuftet Tag und Nacht -
bleibt doch ein armes Schwein.
Das Leben ist so ungerecht -
man fragt:,, wie kann das sein?"

Selbst Kinderarbeit gibt es viel
noch heute auf der Welt,
sie quälen sich in Schlamm und Dreck
und das für wenig Geld.

Die Herren von der Politik,
die sorgen nur für sich.
und darum  bleibt es , wie es ist,
und das ist fürchterlich.


 

Gelesen: 185   
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AUTOR:

Als Beamter im Ruhestand vertreibe ich meine Zeit mit Schach, Schwimmen, Radfahren,Malen
und Verseschmiederei.Viel Zeit geht aber bei der Pflege des Gartens drauf.Ich schätze
guten, trocknen Rotwein.Ich stöber gern in den Gedichten von anderen Autoren herum.
Es sind viele gute Poeten auf diesem Forum.


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2 KOMMENTARE



03. Dezember 2019 @ 19:02

Hallo Ewald, leider, leider! Allerdings wird es immer Leute geben, die mehr haben als man selbst; aber die Schere geht mittlerweile sehr, sehr weit auseinander. Schöne Grüße, pally


02. Dezember 2019 @ 21:18

Ewald wenn Du einen goldenen Arsch hättest,würdest Du die Politik
genießen.
Es ist wie es ist.
Christian



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