Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

23. April 2024

Der freie Blick

Weit sehen kann man letztlich
am besten noch am Meer,
darum komme ich gerne
hier immer wieder her.

Der Blick ist frei und niemals
durch Häuser eingeengt,
er wird ganz ungehindert
zum Horizont gelenkt.

Das Meer wird dort vom Himmel
scheinbar zärtlich berührt.
Hier zwischen Meer und Himmel
nur Freiheit man verspürt.

Die Luft ist klar und sauber-
Abgase sind hier fern.
Barfuß am Meer spazieren,
das macht wohl jeder gern.

Und jeden Abend  kann man,
als fernes Phänomen,
in rot und goldnen Farben
die Sonne sinken sehen.

„Der freie Blick" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur von Ewald Patz, veröffentlicht am 23. April 2024 auf Gedichtesammlung.net.

© Ewald Patz

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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
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1 Kommentar

Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
23.04.2024
Du hast deine Eindrücke wunderbar in harmonische Verse verpackt. Sehr schön, Ewald, wünsche dir viel Sonne an der See.
LG Gudrun

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