
"Leise, leise erst ein Wehen, nur ein WIndhauch der berührt..."
Vielleicht mag sein, dass der Mensch zu vermessen,
Das Schicksal hat sie jäh getrennt,
es kam halt anders als gedacht,
wenn auch ihr Herz wie Feuer brennt,
so wird um sie nie schwarze Nacht.
Irgendwann er ging von dannen,
den Kopf ganz tief gesenkt,
aus ihren Augen heiße Tränen rannen,
kein Blick er ihr mehr[...]
Tage, manchmal heiter, manchmal grau,
dass ich kaum dem eigenen Schatten trau`,
doch irgendwo seh` ich ein Licht,
es ist ein Fünkchen Zuversicht.
Sie hält am Leben uns an trüben Tagen,
begleitet uns in allen Lebenslagen,
auch wenn die Zeit läuft schnell dahin,
gibt Zuversicht uns einen[...]
warum so trüb,
warum so grau?
der Horizont scheint hell und blau
schau, er gibt sich extra Müh´.
du musst nicht hadern,
nicht vergessen,
warum du grade dieses Messen
mit dir, an dir, für dich
wählst.
Es wird besser, ganz bestimmt,
ich muss es wissen, ich befinde mich drin
in jener[...]
Zum fünften Mal ward er geschieden.
Jetzt ist er ganz allein zu Haus.
Er suchte früher nach Belieben,
sich seine Lustbarkeiten aus.
Vom Schicksal wie vom Blitz getroffen,
sieht er nur eine letzte Chance.
Die Kneipe an der Eck ist offen.
Sie ist ihm Halt und auch Balance.
Er ist allein, geschafft, weil matt.
Das schnelle Glück war einst[...]
Jede Träne
ist ein unausgesprochenes Wort.
Ich weine
und setze meine Arbeit fort.
(c) Olaf Lüken (Oktober 2023)
Nicht alles läuft im Leben eben,
manches geht auch mal daneben,
vorbestimmt ist doch dein Weg,
dass das Schicksal in die Wiege legt.
So hat das Leben seine Tücken,
oft auch riesengroße Lücken,
passt du nicht auf, fällst du hindurch,
und zappelst wie ein kleiner Lurch.
( Szene aus einem Film der von Naturvölkern handelt.)
Übern Schnee...
Wind pfeift durch das grelle Weiß.
In den Zelten flüsterts leis`
Kindesschreie aus dem Schnee,
klagen an das tiefe Weh.
Hockt am Leib der Mutter gar.
Hier wird so ein Drama wahr.
Schrei wird Wimmern in der Not.
Übern Schnee schwebt der Tod.
Naturgesetz kommt über sie.
Menschen beugen hier[...]
Mögen sich…
Mögen sich immer mehr
Die Gefühle sind ein Heer.
Sie ist sechzehn und ihm nah.
Er ein Mann viel älter gar.
Beide sagen, liebe dich.
Sehen das aus ihrer Sicht.
Freunde mahnen: Tut das nicht.
Fühlen sich wohl in der Pflicht.
Bernd Tunn - Tetje
[...]
Ohne, das man`s je gewollt,
bricht es über uns herein,
niemand hat ihm je Tribut gezollt,
ob er groß ist oder klein.
Mit vielem teilt es seine Wiege,
mit einem Prahlhans oder Tor,
ob mit Niederlagen oder Siegen,
selbst der Tod kommt bei ihm vor.
Man[...]
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