"Leise, leise erst ein Wehen, nur ein WIndhauch der berührt..."
Vielleicht mag sein, dass der Mensch zu vermessen,
vergessend darauf was er bislang besessen.
An Güte und Herzensgut und an Verstand,
wenn er meint zu wenig, was bisher er fand.
Wem kann man denn heutzutag überhaupt trauen,
lohnt es noch wirklich Wunschtürme zu bauen?
Zerbrechlich, zerbröselnd und dabei fragil,
all das was erwünscht bislang schien uns als Ziel.
Am Schicksalsrad lässt sich nur schwerlich selbst drehen,
wenn Uhren uns tröpfelnd die Zeiten verwehen.
Grad so als ob winziges Sandkorn im Wind,
darüber entscheidet - darüber bestimmt.
Denn wie lang und ob es uns noch zugestanden,
was wir wohl vermeintlich in Gräben einst fanden,
letztendlich nur gläsern und nicht von Bestand ~
welch trügerisch, schillernder, nutzloser Tand.
© Uschi Rischanek
Text/Rezitation
Bild: pixabay
Music: LiteSaturation
https://www.youtube.com/watch?v=x7HpPB6sgRU
© Uschi R.
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2 Kommentare
darüber nachzudenken, einem jeden ist dies schon mal unterlaufen, das Schicksal an und für sich und die Ungerechtigkeiten die es einem im Laufe des Lebens manchmal zufügt, ohne jegliches Zutun unsererseits.
Nun was meine erotischen Texte betrifft, so habe ich da schon noch einiges auf Halde, doch wird man möglicherweise ein kleinwenig weniger freizügig im Laufe der Jahre, wenngleich ich auch bei diesen Texten stets bemüht war, sie keinesfalls schlüpfrig oder anzüglich zu gestalten. Vielleicht fehlt es ein kleinwenig an nennen wir es mal Animation um auch darüber zu schreiben, mag sein...
Dir jedenfalls danke fürs Reflektieren und einen wunderfeinen Sonntag mit ein paar Sonnenstrahlen von hier zu dir!
Liebe Grüße, Uschi
Habe unlängst in Gedichten vergangener Jahren geschmöckert. Las auch deine erotischen Texte schmunzelnd und dachte - wo ist diese Uschi heute ?
Sei lieb gegrüßt
G.