Sonstige Gedichte



Lottoglück



Am Kiosk war es rappelvoll,
in mir spürte ich schon Groll,
und aus purer Langeweile,
nahm ich mir zwei Lottoscheine.

Meine geheime Lieblingszahl,
tippte ich nun jedes Mal.
Ich füllte alle Kästchen aus
und nahm die Scheine mit nach Haus.

Heute Morgen sitze ich in am PC,
als ich die Lottozahlen seh,
da staune ich, das kann nicht sein,
- vier Richtige auf einem Schein.

Auf dem anderen gleich mehrmals drei.
Meine Lieblingszahl ist auch dabei.
Das Geld werde ich wieder investieren
und es gleich noch mal probieren.

Vielleicht kommt ja das Lottoglück,
noch einmal geballt zurück.
Dann werden gleich in diesem Jahr,
alle meine Wünsche wahr.

 

Gelesen: 265   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Liebe Freunde der Poesie,
Schreiben, Malen und Fotografieren sind drei meiner vielen Hobbys. In diesem Forum könnt ihr über 1200 Gedichte von mir lesen. Ich schreibe über Geschehnisse im Alltag, über Urlaubserinnerungen und hoffe mit Denkanstößen wachrütteln zu können. Wer die Geschichte von Eduard verfolgen möchte, ist hier genau richtig. Inzwischen umfasst die Geschichte 50 Teile. Ein lustiger Roman in Gedichtform.
Wenn ihr etwas tiefer in meine Welt eintauchen möchtet, besucht mich auf meiner Homepage.
Meine Homepage:
http://gudruns-aquarell-galerie.beepworld.de


Mit lieben Grüßen, Gudrun Nagel-Wiemer


ÄHNLICHE GEDICHTE





5 KOMMENTARE



24. Februar 2020 @ 14:36

Lottoglück,
das ist zwar schön,
und man kommt dann
Stück für Stück
aus den Tiefen in die Höhn,
Wünsche,
sind dann nicht mehr klein,
doch man sollte auch bescheiden sein.
Schönen Nachmittag, pally


24. Februar 2020 @ 19:32

Versprochen Pally, bei uns wird immer gleichmäßig geteilt. Sollte mal ein unerwarteter Geldsegen kommen, dann dürfen sich viele darüber freuen. Wir haben nicht mehr so große Wünsche. Dir einen schönen Abend.


24. Februar 2020 @ 09:22

Mit einem neuen Lottoschein das Glück erzwingen,

wird wohl niemandem gelingen.

Drum lieber nie wieder eine Chance verpassen.

Das gelingt, wenn du bist innerlich gelassen.

Hegst du jedoch irgendwelchen Groll,

hast du von irgendwas die Nase voll

und regst dich gerade tierisch auf,

nimmt das Glück dann ohne dich seinen Lauf.

Lässt dich einfach mit deinem Groll allein.

Solange bis du wieder bemerkst den Sonnenschein.

Und bitte nicht ärgern über das verpasste Glück,

sonst kehrt es nie wieder zu dir zurück.

Liebe Gudrun, viel Glück wünscht Dir Daniela


23. Februar 2020 @ 10:13

Dann Kauf dir nen Ferrari da,
dein Mann dich fragt,du darf ich ma
den Schlüssel haben,Sonnenschein?
Und du sagst:Kauf dirn Lottoschein!


23. Februar 2020 @ 13:47

Ich bin nicht so ein verrückter Autofreak,
mir reichts, wenn ich ein neues E-Rad krieg.




SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2945+
Das Versprechen

1722+
Frühling

1214+
Für eine schöne Frau

1026+
Grünkohl

899+
Nachbars Kirschen

814+
DER TRAUM

659+
FRAG MICH NICHT

658+
Wir Kinder vom Hof

614+
Winter

591+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

8+
Reimen macht Spaß!

6+
Teil 1 Unsichtbar

5+
Sehnsucht nach dem Frühli...

4+
Jeder Tag ist ein Geschenk

4+
Schokolade

4+
Volles Programm

4+
Die Kräuterhexe

4+
Teil 2 Alltags-Helden

4+
Eine schöne Zeit

4+
Das Leben ist so ungerecht


- Gedichte Jahr

5+
Im Herbst des Lebens

4+
Fiktionale Wahrheit

4+
Bahnhofsviertel

3+
Zeitvertreib

3+
Schweigen der Laternen

3+
Stille Genießer

2+
Frank Schöbel

2+
Vergängnis

2+
Die Mächtigen auf dieser ...

2+
Wolkenbänke


Neusten Kommentare

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Die Heimat der Poeten"

bei "Im neuen Glanz"

bei "NETTIGKEITEN"

bei "Sehnsucht übers Land"

bei "Leichtsinn"

bei "Das Spiel"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm