25. Februar 2020

Der verheerende Sturm

Der Sturm “Sabine“, kräftig und kalt,
tobte durchs Land mit aller Gewalt,
von Dächern lies er Ziegel fliegen,
sogar Masten konnte er biegen.

In Gärten knickte er Baumstämme,
an der Küste zerbrach er Dämme.
flutete Wege und Landstraßen,
richtete Schaden an, in Massen.

Nach dem Toben bis tief in die Nacht,
ist der Morgen dann ruhig erwacht,
der verheerende Sturm war vorbei,
doch aufzuräumen, gabs vielerlei.

© Horst Rehmann

© Rehmann

56 Aufrufe
Rehmann Sonstige Gedichte 3 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

3 Kommentare

pally66
pally66 Poet Laureat
25.02.2020
Hallo, erstaunlich, was so "tobende Damen " alles anrichten können :) ? LG Pally
Rehmann
Antwort an pally66
Rehmann Autor
25.02.2020
Ja, ja, die tobende Sabine !
LG
H. Rehmann
Christian
Christian Meisterdichter
25.02.2020
Nachrichten in Reinform,geil
Stelle mir gerade Kleber vor
Guten Abend Damen Herrn
Krieg fällt aus,hört man gern.
Morgen wieder Ballerei
Schöne Träume,Wetter,bye

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

  Die Form erbaut Erregung. Die Bewegung erzeugt Erstaunen. Du schaffst dir selber ein Podest, das zweifelsohne…

Gedicht lesen
Neue Autoren
Aktiv in · Sonstige Gedichte
Neue Abzeichen
Meist gelesen · Sonstige Gedichte
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte