Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Der Sturm “Sabine“, kräftig und kalt,
tobte durchs Land mit aller Gewalt,
von Dächern lies er Ziegel fliegen,
sogar Masten konnte er biegen.
In Gärten knickte er Baumstämme,
an der Küste zerbrach er Dämme.
flutete Wege und Landstraßen,
richtete Schaden an, in Massen.
Nach dem Toben bis tief in die Nacht,
ist der Morgen dann ruhig erwacht,
der verheerende Sturm war vorbei,
doch aufzuräumen, gabs vielerlei.
© Horst Rehmann
„Der verheerende Sturm" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Rehmann, veröffentlicht am 25. Februar 2020 auf Gedichtesammlung.net.
© Rehmann
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3 Kommentare
LG
H. Rehmann
Stelle mir gerade Kleber vor
Guten Abend Damen Herrn
Krieg fällt aus,hört man gern.
Morgen wieder Ballerei
Schöne Träume,Wetter,bye