Wenn ich in den Nachthimmel schau,
seh ich ganz dunkles Mitternachtsblau.
Darin blinken Millionen von Sternen
in unendlich weiten Fernen.
Ich schaue staunend zum Himmel empor,
die Sternenwelt kommt mir unfassbar vor,
eine ganz faszinierende Pracht
in jeder sternklaren Nacht.
Kein Mensch kennt die genaue Zahl,
sie leuchten und strahlen all überall.
Die Milchstraße präsentiert ihre helle Spur,
ein unbegreifliches Phänomen der Natur.
Das Universum ist ohne Anfang und Ziel,
die Erde ist nur ein Teilchen im Spiel.
Blicken wir in den Sternenhimmel rein,
fühlen wir uns ohnmächtig und klein.
Das Weltall ist unendlich, ohne Raum und Zeit,
es wird bestehen bis in alle Ewigkeit.
Hannelore Knödler-Stojanovic, Ludwigsburg
Foto: Pixabay
© Hanni
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2 Kommentare
herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Ich hab mich gefreut, daß Dir mein Gedicht gefällt und Dich der Sternenhimmel so fasziniert wie mich. Mein Bruder hat mir die Sternenwelt erklärt, er hat sämtliche Sternbilder gekannt und hatte schon als Jugendlicher ein Fernrohr. Er hat mich oft auf die Reise mitgenommen und meine Begeisterung geweckt.
Dir einen schönen Tag! Liebe Grüße Hanni