Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
der Augenblick ist unendlich lunar
als ob ein Mond der Dichter ihm zulächelte
Schwärmereien dösen in der Zauberzeit
bizarrer Moment ist musenhaft-flügge
Engel bräuchten zu dieser Zeit mehr Flügel
und ich stehe allein den Träumen nicht fern
will von Ontologie der Musen sprechen
schön-holdes Wort in Silberstern verwandeln
sternklar-mondenklar ist eben die Nacht
bestirnte und Mondgefühle mir nah
oh Mond sei durchflimmert von Gestirntheit
Verewig Kometenebben oben!
Verschönre Sternschnuppenfluten unten!
luthersche Schimmer – droben und drunten
„ Der ruhende Augenblick" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte Träume & Gedanken von PawelekMarkiewicz, veröffentlicht am 22. Oktober 2020 auf Gedichtesammlung.net.
© PawelekMarkiewicz
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